fbpx
CO2-neutrale Beschaffungsplattform2020-10-13T13:46:50+00:00

Deutschlands erste CO2-neutrale Beschaffungsplattform für Bauteile

Weil jeder Schritt zählt!

CO2 Neutral Kreatize

Die Fertigungsindustrie ist einer der größten Verursacher des weltweiten CO2-Ausstoßes. Wir von KREATIZE haben dank unserer digitalen Beschaffungsplattform die Möglichkeit, die CO2-Emission für alle bei uns bestellten Bauteile völlig transparent zu machen und unterstützen unsere Kunden und Partner darin, diese zu senken.

“Die Supply Chain der Zukunft wird und muss CO2-neutral sein – KREATIZE macht den ersten Schritt in diese Richtung und hilft seinen Kunden und Partnern, dies schon heute umzusetzen.”
CEO, Simon Tüchelmann, KREATIZE

Unsere Mission

KREATIZE wird Deutschlands erste CO2-neutrale Beschaffungsplattform für Bauteile

Unser Weg

Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der durch die Herstellung jedes bei uns bestellten Bauteils die CO2-Emission berechnet. Diese Berechnung wurde von unserem Projektpartner ConClimate zertifiziert. Da wir unseren CO2-Ausstoß aktuell noch nicht vollständig reduzieren können, kompensieren wir die Restmenge über externe Klimaschutzprojekte und werden so rechnerisch CO2-neutral. Durch die Kompensation entsteht der “reale” Preis des Bauteils, welchen wir an unsere Kunden weitergeben. 

Unser Ziel

Wir senken unsere CO2-Emission so stark wir können, unterstützen gemeinsam mit unserem Partner ConClimate Projekte, die CO2 aus der Atmosphäre entnehmen oder dessen Ausstoß verringern und werden mittelfristig selbst CO2-neutral ganz ohne Kompensation.

Unser Partner

Wir führen das Projekt gemeinsam mit ConClimate durch – einem Team aus Klimaschutzexperten, die uns unter anderem bei der Berechnung der CO2-Emission und der Auswahl geeigneter Kompensationsprojekte berät. Aktuell setzen wir uns beispielsweise für sauberes Wasser in Kambodscha ein.

Der erste Schritt zur Optimierung des CO2-Fußabdrucks eines Unternehmens besteht darin, die aktuelle Höhe der CO2-Emission zu kennen. Dies ist nicht immer ganz einfach – denn: Jedes Material besitzt eine andere Schmelztemperatur und je nach Maschinentyp und Modell werden unterschiedliche Strommengen verbraucht. Wir arbeiten mit ConClimate zusammen, die uns beraten und mit uns das Projekt durchführen – von der Berechnung der CO2-Emission bis hin zur Auswahl der Kompensationsprojekte.
Um den CO2-Ausstoß der bei uns bestellten Bauteile zu berechnen, haben wir einen Algorithmus programmiert, der sich wie folgt zusammensetzt:
  • Rohstoffherstellung
  • Bearbeitung (Fräsen/Drehen/Schneiden/Drucken)
  • Transport und Logistik
Zur Vereinfachung der Kalkulation hat jeder verwendete Material- und Maschinentyp in unserem Lieferantennetzwerk – 3-Achsen-Fräsmaschine, 5-Achsen-Fräsmaschine, Laserschneidmaschine oder 3D-Drucker – eine vordefinierte CO2-Emissionsnorm. Jedes Gerät wiederum verarbeitet verschiedene Materialien. Die Emission wird auf der Grundlage des Gewichts des verwendeten Rohmaterials berechnet. Daraus ergibt sich dann eine Berechnung, die das Gewicht des Rohmaterials, die Bearbeitungszeit, die Versanddistanz sowie die Anzahl der Teile in den Blick nimmt.
Wir haben unser Qualitätszentrum nach Süddeutschland verlegt. Dadurch, dass viele unserer Lieferanten dort ansässig sind, konnten wir so die Transportwege verringern und die Umwelt entlasten. Darüber hinaus beziehen wir für unsere Büros grünen Strom, vermeiden Dienstreisen wann immer möglich und arbeiten nicht erst seit Corona viel remote und mit Hilfe von Videocall-Software, um unsere Standorte zu vernetzen. Sind Dienstreisen notwendig, ermittelt eine Reiseplattform die Höhe der dadurch anfallenden CO2-Werte und schlägt wenn vorhanden umweltfreundliche Alternativen vor. Natürlich sind das erst kleine Schritte, aber sie gehen in die richtige Richtung!

Begleiten Sie uns auf unserem Weg!

Wenn Sie über den Fortgang dieses spannenden Projektes informiert werden wollen, tragen Sie sich hier für unseren Newsletter ein.