Alejandro Lopez de Haro

KREATIZE: Fertigung als Dienstleistung – aber richtig

Die Fertigungsindustrie befindet sich inmitten zahlreicher Veränderungen, da aufkommende Technologien neue Möglichkeiten für den Zugang zu Fertigungsdienstleistungen sowie zur Reduzierung von Produktionszeiten und -kosten eröffnen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Cloud-Fertigung von KREATIZE der optimale Ansatz für Hardware-Unternehmen ist, die die Vorteile von Manufacturing-as-a-Service-Lösungen (MaaS) nutzen möchten.

Die vierte Industrielle Revolution findet gerade in diesem Moment statt.

Mit der Einführung neuer Technologien in der Industrie und im Hardwaresektor vollzieht sich ein schneller Wandel. Cloud-Manufacturing ist eine der neuen Technologien, die sich in den letzten 10 Jahren von der Theorie zur Praxis entwickelt hat. Diese revolutionäre Technologie ermöglicht es Hardware-Unternehmen, ihre gewünschten maßgeschneiderten Teile per Knopfdruck zu bestellen.

Das Cloud-Manufacturing eröffnet Hardware-Unternehmen neue Möglichkeiten, wenn es darum geht, Fertigungsdienstleistungen für ihre kundenspezifischen Teile in Anspruch zu nehmen. Sie bietet große Flexibilität in Bezug auf die Produktentwicklung und einfache Skalierbarkeit und erfordert keine Kapitalinvestitionen auf Seiten des Hardware-Unternehmens.

Nicht jeder Hardware-Fachmann oder jedes Unternehmen ist sich der Möglichkeiten des Cloud-Manufacturing bewusst. Tatsächlich sehen es viele immer noch als etwas an, das erst in ferner Zukunft verfügbar sein wird, obwohl sie bereits Realität ist, wie die wenigen Unternehmen zeigen, die derzeit Plug-and-Play-Lösungen für Cloud-Manufacturing-Dienste anbieten. Manche verwechseln Cloud-Manufacturing sogar mit anderen Technologielösungen, die angeboten werden, um die Herausforderung der Beschaffung und Herstellung von kundenspezifischen Teilen zu bewältigen.

Aufgrund dieses weit verbreiteten Missverständnisses werden wir in diesem Artikel die drei wichtigsten Möglichkeiten bewerten, die Hardware-Unternehmen nutzen, um Fertigungsdienstleistungen für ihre kundenspezifischen Teile zu erhalten. Wir werden die Herausforderungen und die Art der Unternehmen, die von jedem Ansatz profitieren können, hervorheben.

Welche Möglichkeiten gibt es also für Hardware-Unternehmen, die Fertigungsdienstleistungen für ihre kundenspezifischen Teile in Anspruch nehmen wollen?

Die Branche besteht derzeit aus 3 Kategorien: dem traditionellen Ansatz, dem Online-Markt und Manufacturing-as-a-Service (MaaS).

Am Ende werden wir aufzeigen, warum die Cloud-Manufacturing-Lösung von KREATIZE die optimale Wahl für Unternehmen ist, die einen effizienten Weg zur reibungslosen Beschaffung kundenspezifischer Teile über die Kategorie MaaS suchen.

Der traditionelle Ansatz

Der traditionelle Ansatz ist die Art und Weise, wie Hardware-Unternehmen in den letzten mehr als 70 Jahren ihre Fertigungsdienstleistungen bezogen haben. Dabei bauen sie ihre Fertigungskapazitäten auf oder lagern sie über eine gut ausgebaute Lieferkette aus. Bei einem Outsourcing-Modell suchen die Unternehmen nach Partnern und bauen durch Verhandlungen, regelmäßige Standortbesuche und Due-Diligence-Prüfungen ein Lieferantennetz auf. Unternehmen können auch ein Hybridmodell praktizieren, bei dem sie Maschinen für bestimmte Teile selbst besitzen und die Herstellung anderer Komponenten an Partner auslagern.

Die Herausforderungen:

Der Aufbau interner Fertigungskapazitäten erfordert massive Investitionen in Infrastruktur, Maschinen, Immobilien und Humankapital. Der Aufbau von Betrieben und die Beschaffung der erforderlichen Maschinen und Mitarbeiter ist ein zeit- und kostenaufwändiger Prozess. Er birgt ein erhebliches finanzielles Risiko und kann die Einführung neuer Produkteigenschaften erschweren, da Sie möglicherweise an bestimmte Materialien und Verfahren gebunden sind, um Ihre Investition zu rechtfertigen. Auch die Herstellung von Prototypen oder Kleinserien könnte zu kostspielig sein. Wartungskosten müssen einkalkuliert werden. Am wichtigsten ist jedoch, dass hohe Vorabinvestitionen die Geschäftsrisiken erhöhen.

Obwohl das Outsourcing weniger Investitionen erfordert als der Besitz und die Wartung von Maschinen, ist es dennoch nicht ohne Nachteile, da es lange dauert, Qualitätslieferanten zu finden und zu halten. Außerdem wird viel Humankapital in Form von Beschaffungs- und Qualitätsfachleuten benötigt. Fremdfabrikanten könnten zögern, kleine Chargen und Prototypen herzustellen, was die Produktentwicklung teuer macht. Ein hybrider Ansatz könnte einige der Schwierigkeiten traditioneller Ansätze ausgleichen und ist weniger kapitalintensiv, aber er ist immer noch sehr zeit- und kostenintensiv.

Wer profitiert von dem traditionellen Ansatz?

Unternehmen mit viel Kapital und etablierten Produkten mit großen Aufträgen eignen sich am besten für den traditionellen Ansatz zur Beschaffung von Sonderteilen. Diese etablierten Unternehmen können die Vorlaufkosten für den Kauf und die Wartung von Maschinen besser bewältigen. Sie verfügen auch über das institutionelle Know-how, die Arbeitskräfte und den Markteinfluss, um ein funktionierendes Netz von Zulieferern aufzubauen.

Für wen ist das nicht geeignet?

Start-ups und mittelständische Unternehmen, die neue Produkte einführen wollen, können von anderen Möglichkeiten der Beschaffung von kundenspezifischen Teilen profitieren, um unnötige finanzielle Belastungen zu minimieren und sich mehr Flexibilität bei der Produktentwicklung zu verschaffen. Ansätze, wie z. B. ein Online-Shop und MaaS, die in den übrigen Rubriken dieses Artikels behandelt werden.

Der Online Markt

Unternehmen, die sich für diesen Weg entscheiden, haben den Vorteil, dass sie keine Maschineninvestitionen tätigen und mit weniger Aufwand Lieferanten finden müssen als auf dem Standardweg. Stattdessen können sie sich auf die Dienste einer Plattform oder eines Matchmaking-Dienstes verlassen, der sie direkt mit einem Hersteller zusammenbringt, der ihre Anforderungen erfüllen kann. Auf einem Online-Marktplatz stellen Hardwareunternehmen ihre Projekte und Teileanforderungen ein, damit die Hersteller auf einer Online-Plattform ein Angebot abgeben können. Die Unternehmen entscheiden dann durch eine Reihe von Interaktionen und Verhandlungen auf der Plattform, welchen Hersteller sie wählen.

Die Herausforderungen:

Unternehmen, die diese Dienste anbieten, sind von Natur aus transaktionsorientiert und verkaufen sich als Plattform, die Hardware-Unternehmen mit Fertigungsdienstleistungen verbindet. Der Nachteil dieses Ansatzes besteht darin, dass sie als reiner Vermittlungsdienst zwischen Hardware Unternehmen und einem Fertigungspartner für bestimmte Teile keine vollständige Palette von Plug-and-Play-Lösungen anbieten. Sie werden wahrscheinlich viel Zeit damit verbringen müssen, Projekte auszuschreiben und verschiedene Hersteller zu testen, um ein Lieferantenportfolio zu entwickeln, das den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Auch die Kapazität kann zu einem Problem werden, wenn Sie die Produktion bestimmter Teile aufgrund des Unternehmenswachstums oder eines Anstiegs der Produktnachfrage erhöhen müssen. In diesem Fall wären Sie gezwungen, selbst nach weiteren Lieferanten auf dem Markt zu suchen, um Ihren Bedarf zu decken.

Das Einstellen und Auffinden des richtigen Lieferanten auf einem Marktplatz mag zwar schneller sein als der Standardansatz, ist aber letztlich keine „Ein-Klick-Lösung“. Marktplätze bieten auch ein unterschiedliches Maß an Qualitätssicherung und sind im Wesentlichen Makler (und keine Partner mit tiefem Verständnis der Fertigungsindustrie), die wenig Beratung oder Unterstützung bei der Produktentwicklung bieten.

Wer kann von so einem Online-Markt profitieren?

Unternehmen mit etablierten Produkten, die ihr Lieferantennetz diversifizieren wollen, können Marktplatz-Plattformen nutzen, um neue Lieferanten für bestimmte Projekte zu testen und zu erproben. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die bereits den Standardansatz (siehe oben) anwenden, aber neue Lieferanten finden wollen. Online-Marktplätze sind eine kostengünstige Möglichkeit, neue Lieferanten kennenzulernen, und nutzen grundlegende Internettechnologien, um potenzielle Partner zu finden.

Für wen ist das nicht geeignet?

Unternehmen, die eine Plug-and-Play-Lösung für die hochwertige Fertigung suchen, sollten den Weg über MaaS in Erwägung ziehen, da die Nutzung eines Marktplatzes immer noch einen erheblichen Zeitaufwand für den Aufbau eines Netzwerks erfordert.

Manufacturing-As-A-Service (MaaS)

Viele neue Plattformen bieten jetzt Dienstleistungen an, bei denen Kunden maßgeschneiderte Teile von einem großen Netz von Zulieferern erhalten können. Ihre Technologie ist so konzipiert, dass sie einen vollständig digitalisierten und automatisierten Zugang zu Fertigungsdienstleistungen aus der Ferne ermöglicht.

MaaS-Unternehmen versprechen, Zugang zu verschiedenen Fertigungsprozessen zu bieten und eine einfache Transaktion zu ermöglichen, indem sie Kunden die Möglichkeit geben, ihr Teile-Design hochzuladen, um schnell Angebote für Fertigungskosten und Vorlaufzeiten zu erhalten.

Im Gegensatz zum Standardansatz erfordert diese Art der Beschaffung kundenspezifischer Teile keine Investitionen in Maschinen oder Beschaffungs-Experten, die ein Liefernetzwerk aufbauen, Preise aushandeln und die Qualität prüfen. Dies bedeutet ein flexibleres Klima für die Produktentwicklung und ein weniger risikoreiches Umfeld aufgrund des geringen Kapitalbedarfs.

Es müssen keine Aufträge ausgeschrieben werden, um Angebote von Fertigungsunternehmen zu erhalten, wie es bei Online-Marktplätzen der Fall ist. Es ist daher von vornherein schneller und verfügt über eine Fülle von Dienstleistungen, die die Kunden einfach anfordern können, ohne dass sie dafür werben müssen.

Auch die Qualität wird durch das MaaS-Unternehmen garantiert, da es seine Zulieferer sorgfältig prüft. Mit dieser Plug-and-Play-Lösung haben Hardware-Unternehmen auch Zugang zu einem Netz von Herstellern, die bei Anlaufschwierigkeiten helfen können. Hardware-Unternehmen erhalten Angebote und Lieferzeiten und können Teile mit nur wenigen Klicks bestellen. Auf diese Weise wird der Einkauf kundenspezifischer Teile zu einer nahtlosen Angelegenheit.

Die Herausforderungen:

Nicht alle MaaS-Unternehmen sind gleich. Viele wurden gegründet, um sich auf bestimmte Fertigungsverfahren wie Laserschneiden und CNC-Fräsen zu konzentrieren, anstatt eine umfassende Palette von Fertigungslösungen anzubieten. Auch die Größe ihrer Netzwerke und Dienstleistungen ist unterschiedlich, ebenso wie die Qualität und der Kundenservice.

Sie könnten zum Beispiel feststellen, dass ein Unternehmen zwar eine Plug-and-Play-Lösung anbietet, aber kein Feedback zum Design der hochgeladenen Teile gibt oder Mitarbeiter hat, die Ihnen bei der Konfiguration Ihrer Designs helfen, damit Sie Ihre MaaS-Erfahrung optimal nutzen können. Wenn Sie bei der Nutzung ihrer Dienste nicht richtig unterstützt werden, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie mit dem Endergebnis Ihrer gefertigten Teile nicht zufrieden sind und nicht von einer nahtlosen Erfahrung profitieren.

Einige MaaS-Unternehmen bieten lediglich eine Schnittstelle für die Bestellung von Teilen mit einer begrenzten Anzahl von Fertigungsverfahren. Andere könnten auch so eingerichtet sein, dass sie Kunden nur auf einer eher transaktionalen Basis bedienen, anstatt langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. In diesem Fall können mehr Fehler zwischen dem MaaS-Unternehmen und den Hardware-Unternehmen auftreten.

Wer profitiert von MaaS?

Für Unternehmen, die ihre Kapital- und Beschaffungskosten bei der Beschaffung von Sonderteilen senken wollen, bietet MaaS eine Plug-and-Play-Lösung und eine einfache Möglichkeit, hochwertige Sonderteile zu bestellen. Mit dieser Lösung entfällt der Bedarf an eigenen Maschinen und die Zeit, die für die Suche nach Qualitätslieferanten erforderlich ist.

Startups und kleine Unternehmen, die sofortigen Zugang zu qualitativ hochwertiger Fertigung wünschen, um sich auf die Produktentwicklung konzentrieren zu können, sind erstklassige Kandidaten für diese Dienste, da sie mit wenigen Klicks mehrere Fertigungsprozesse erreichen können. Größere Unternehmen, die ihre Kapitalinvestitionen verringern, weniger Geld für die Beschaffung bestimmter kundenspezifischer Komponenten ausgeben oder ihre Produktentwicklungsprozesse flexibler gestalten wollen, sind ebenfalls gute Kandidaten für diese Dienstleistungen.

Für wen ist das nicht geeignet?

Hardware-Unternehmen, die nach einer umfassenden Reihe von Fertigungslösungen suchen, Feedback oder Hilfe bei der Konfiguration ihrer Teiledesigns benötigen und eine weniger transaktionale Erfahrung suchen, sollten die Cloud-Manufacturing-Dienste von KREATIZE in Betracht ziehen, da andere Dienste im MaaS-Bereich sie wahrscheinlich enttäuschen werden.

KREATIZE Ansatz – Cloud Manufacturing

Welche Rolle spielt KREATIZE bei all diesen Ansätzen zur Beschaffung kundenspezifischer Teile? Als führendes Unternehmen im Bereich des Cloud-Manufacturing bietet KREATIZE Zugang zu einer hochentwickelten Cloud-Plattform mit geprüften globalen Fertigungspartnern und ist eine Unterkategorie der Manufacturing-as-a-Service-Gruppe. KREATIZE unterscheidet sich jedoch deutlich von seinen Mitbewerbern, da es modernste Technologien anbietet, um sicherzustellen, dass die Kunden die beste Fertigungserfahrung erhalten. Der Ansatz von KREATIZE wurde außerdem so konzipiert, dass er alle Probleme der MaaS-Kategorie beseitigt und damit die damit verbundenen Herausforderungen eliminiert.

Die Lösungen:

Mit einem Netzwerk von mehr als 200 geprüften Partnern, die eine Fülle von Fertigungsdienstleistungen anbieten, ist KREATIZE eines der wenigen Cloud-Manufacturing-Netzwerke, das anspruchsvolle Unternehmenskunden mit einer vollständigen Palette von Fertigungslösungen bedienen kann. KREATIZE hat auch die Kapazität, um die Anforderungen eines wachsenden Unternehmens zu erfüllen und kann Unternehmen aller Größen bedienen.

KREATIZE bietet außerdem jederzeit ein hohes Maß an Kundenservice. Obwohl die Plattform sehr benutzerorientiert ist, können Sie sicher sein, dass Sie jederzeit mit einem Menschen sprechen können, wenn Sie es wünschen.

Eine Schlüsselkomponente unseres Onboarding-Prozesses ist schließlich das Feedback, das KREATIZE seinen Kunden zu ihren Teilen gibt. Nachdem die Kunden ihre Teile hochgeladen haben und die firmeneigene Software ihnen einen Preis und eine Vorlaufzeit angibt, prüfen die technischen Kundenbetreuer das Teil und geben Empfehlungen ab. Dieser Teil des Prozesses wird als „Cloud-Readiness“ bezeichnet, damit Kunden das Beste aus ihrer Cloud-Manufacturing-Erfahrung herausholen können.

Was genau bedeutet Cloud-ready?

Cloud-Readiness ist die Fähigkeit, Teilekonstruktionen zu konfigurieren, zu speichern und ordnungsgemäß zu dokumentieren, um eine Fertigung mit einem Klick zu ermöglichen. Wenn Sie Ihr Portfolio nicht Cloud-ready machen, nutzen Sie einfach nicht das volle Potenzial des Cloud-Manufacturing und sind eher unzufrieden mit dem Endergebnis Ihrer gefertigten Teile. Indem KREATIZE die Teile (oder das Teileportfolio) eines Kunden für das Cloud-Manufacturing bereit macht, hat KREATIZE sie standardisiert und vollständig dokumentiert, so dass sie für die One-Click-Bestellung bereit sind.

Wer kann durch KREATIZE profitieren?

Hardware-Unternehmen, die einen Partner suchen, der mit ihnen zusammenarbeitet, damit sie den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Cloud-Manufacturing ziehen können, ohne die Nachteile der MaaS-Kategorie zu erfahren. Das bedeutet, dass sie ihre Kapital- und Beschaffungskosten mit einer Plug-and-Play-Lösung senken und gleichzeitig die notwendige Anleitung erhalten, um ihr Teilportfolio Cloud-ready zu machen. Unternehmen, die die Vorteile des Cloud-Manufacturing langfristig maximieren und nutzen möchten und einen echten Partner suchen, der ihnen Zugang zu einem wachsenden Netzwerk qualifizierter Lieferanten für kundenspezifische Teile mit mehreren Prozessen auf Knopfdruck bietet.

Hardware-Unternehmen, die Technologie nutzen wollen, aber gleichzeitig von Experten-Feedback profitieren möchten und die Wert auf eine menschliche Note im Kundenservice legen, um das beste Ergebnis zu erzielen. Zukunftsorientierte Startups, die sich bei der Herstellung ihrer kundenspezifischen Teile vollständig auf die Cloud verlassen wollen, sind erstklassige Kandidaten für KREATIZE. Größere Unternehmen, die auf der Suche nach einer effektiven und langfristigen Möglichkeit sind, ihre Kapitalinvestitionen zu reduzieren, ihre Beschaffungskosten zu senken, Innovationen in ihren Produktentwicklungsprozess einzubringen oder einfach die Beschaffung spezifischer kundenspezifischer Teile langfristig auszulagern, werden mit KREATIZE eine einfache Lösung finden.

Am wichtigsten ist vielleicht, dass alle Unternehmen, die die Vorteile des Cloud-Manufacturing für die Beschaffung ihrer kundenspezifischen Teile kennenlernen möchten, aber von den Dienstleistungen anderer Anbieter im MaaS-Bereich enttäuscht sind.

Für wen ist das nicht geeignet?

Unternehmen, die eine eher transaktionale Erfahrung suchen und nicht auf der Suche nach einem umfassenden Liefernetzwerk mit mehreren Fertigungsdienstleistungen sind, werden besser von anderen Unternehmen innerhalb der MaaS-Kategorie oder von einem Online-Marktplatz versorgt. Unternehmen, die eine Lösung für ein kleines Projekt suchen oder kurzfristige Unterstützung bei der Beschaffung benötigen, profitieren eher von Unternehmen innerhalb der vorgenannten Kategorien.

KREATIZE ist kein Service für Unternehmen, die jeden Teil ihrer Lieferkette selbst in die Hand nehmen oder die traditionellen Beschaffungsmethoden beibehalten wollen. Unternehmen, die nicht daran interessiert sind, die Cloud-Readiness (One-Click-Manufacturing) für alle oder einen großen Teil ihrer kundenspezifischen Teile zu erreichen, sind keine guten Kandidaten für den Service, den KREATIZE anbietet. KREATIZE wird auch kein Liefernetzwerk mit Ihnen aufbauen oder seine umfangreiche Liste von geprüften Partnern mit Kunden teilen. Daher sollten Sie KREATIZE nur dann in Betracht ziehen, wenn Sie ein Unternehmen suchen, das Ihren gesamten oder einen großen Teil Ihres Bedarfs an kundenspezifischen Teilen abdecken kann.

Die Schlussfolgerung: KREATIZE bietet seinen Kunden volle Unterstützung, um sicherzustellen, dass ihre Teile die Erwartungen erfüllen oder sogar übertreffen. KREATIZE arbeitet mit den Kunden zusammen, um sicherzustellen, dass die Technologie optimal funktioniert und dass sie unser technisches Know-how nutzen können. Die Kunden haben stets Zugang zu einem ihnen zugewiesenen Cloud-Manufacturing-Experten, der proaktiv mit ihnen zusammenarbeitet und während des gesamten Bestellvorgangs alle Fragen beantworten kann. Mit anderen Worten: KREATIZE bietet den Goldstandard in Sachen MaaS. Einfach ausgedrückt: KREATIZE ist MaaS in Reinkultur.

Sind Sie bereit, Ihre Produktion mit KREATIZE in die Cloud zu verlagern?

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Die Kunst der Risikominderung für Ihr Hardware-Startup

Jedes Startup ist von Natur aus mit einem beträchtlichen Risiko behaftet, und eine Risikominderung ist entscheidend, um ein besseres Ergebnis für Ihr Startup zu erzielen. Im Folgenden finden Sie einige Strategien zur Verringerung des Risikos eines Startups, einschließlich der Suche nach den richtigen Partnern, die Sie beim Wachstum Ihres Unternehmens unterstützen.

Wir leben in einem goldenen Zeitalter der Software.

Noch nie war es so einfach, moderne Software zu entwickeln und zu skalieren. Hardware, das Interface und das Werkzeug, durch das jede Software nutzbar wird, ist dagegen nach wie vor sehr viel komplexer zu produzieren. Aufgrund ihrer Komplexität erfordert Hardware mehr Schritte, Rollen, Prozesse, Werkzeuge und damit Risiken.

Es ist wichtig, dass wir diese Komplexität überwinden, denn Hardware ist ein unverzichtbarer Bestandteil des laufenden technologischen Fortschritts in der heutigen Gesellschaft. In einer Zeit, in der das Internet der Dinge (IoT) schnell zur Realität wird, ist es entscheidend zu verstehen, dass Hardware eine Schlüsselkomponente in diesem technologischen Trend ist.

Nils Berger, CEO von Viewpointsystem, und Thomas Hoffmeister, Chief Commercial Officer der KREATIZE GmbH, betonten dies in ihrer Diskussion auf dem Launchpad Austria und bezeichneten Hardware als das T im IoT“.

Klicken Sie hier, um das vollständige Interview mit Nils Berger anzusehen.

Die Fertigungsindustrie ist ein technologiebasierter Wirtschaftszweig, der sich ständig weiterentwickelt, so dass ein ständiges Verständnis der aktuellen Trends und Spitzentechnologien von entscheidender Bedeutung für den Erfolg ist. Hardware ist nicht so leicht zu aktualisieren wie Software und muss daher mit Blick auf Langlebigkeit entwickelt werden. Idealerweise sollte Hardware in einer agilen Art und Weise entwickelt werden, bei der sie im Prototypenstadium ständig optimiert werden kann, um ein erfolgreiches Scale-up zu ermöglichen.

Die Entwicklung von Hardware-Produkten ist nicht einfach, was zum Teil an den hohen Risiken und den damit verbundenen Vorlaufkosten liegt. Dies ändert sich jedoch, da neue Technologien Hardware-Unternehmern dabei helfen, das Risiko ihrer Neugründungen zu verringern, indem sie es schneller und einfacher machen, ihre Produkte vom Prototyp bis zur Serienreife zu bringen.

Was ist De-Risking?

De-Risking bedeutet, das Risiko eines Schadens, einer Gefahr oder eines Scheiterns Ihres Unternehmens zu verringern. Eine der besten Möglichkeiten zum De-Risking für Startups ist die effektive Konzentration auf ihre Kernkompetenzen und die Gewinnung externer Partner für ihre Nicht-Kernkompetenzen.

Der Begriff „De-Risking“ stammt aus dem Finanzwesen und bezieht sich auf die Praxis, bestimmte Parameter mit Kunden oder Kundentypen zu beenden oder festzulegen, um das mit ihnen verbundene Risiko besser handhaben zu können. Beispielsweise wird von einem Kunden verlangt, dass er eine Art von Versicherung abschließt, um das Risiko eines Kredits auszugleichen. So kann beispielsweise von einem Importunternehmen verlangt werden, dass es eine Transportversicherung für seine Produkte abschließt, die auf langen Reisen aus China kommen. Im Falle von Hardware-Startups liegt das Risiko nicht unbedingt bei den Kunden. Vielmehr liegt es in der Auswahl der eigenen Stärken und dem Wissen, wann man Partner für die Bereiche einsetzt, in denen man weniger Erfahrung hat.

„De-Risking für Hardware-Startups bedeutet, sich für externe Partner zu entscheiden, die Aufgaben übernehmen, die nichts mit dem eigentlichen Produktentwicklungsprozess zu tun haben“, sagt Thomas Hoffmeister, Chief Commercial Officer der KREATIZE GmbH. „Investoren mögen es, wenn man ihnen Lösungen präsentiert, die nicht nur Geld sparen, sondern auch die notwendigen Prozesse effizient abwickeln.“

Wie „De-Risked“ man Startups?

Ein Lean Startup ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung eines bestimmten Produkts oder Unternehmens konzentriert, das den ausdrücklichen Wünschen des Marktes entspricht. Lean Startups nutzen oft Partner, um bestimmte Dienstleistungen zu erwerben, um weniger Kapital zu verbrauchen und das Risiko zu verringern, während sie ihr Wachstum verfolgen. Die Suche nach einem solchen Partner kann Ihre Produktentwicklungskosten und die Zeit bis zur Markteinführung erheblich senken.

„Lean Hardware-Startups finden Wege, den Markt mit weniger Ressourcen zu testen“, so Hoffmeister. „Das Risiko ist dasselbe, aber die Investitionen unterscheiden sich drastisch. Es ist ein Unterschied, ob man eine kostspielige Produktionslinie mit vielen Maschinen aufbaut oder ob man das gleiche Ergebnis ohne diese Maschinen erzielt.“

In den frühen 2000er Jahren war der US-Automobilhersteller Tesla beispielsweise ein Startup-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von zwei Schlüsselkomponenten eines Autos spezialisiert hatte: einen elektrisch betriebenen Motor und eine Batterie. Anstatt alle Komponenten des Fahrzeugs selbst zu bauen, ging das Unternehmen eine Partnerschaft mit Lotus Cars ein, um den Tesla Roadster (erste Generation) zu entwickeln. Lotus lieferte alle notwendigen Elemente für eine erfolgreiche Fahrzeugmontage, während Tesla sich ganz auf seine Schlüsselkomponenten konzentrierte, die den Unterschied ausmachen.

„Tesla wusste nicht, wie man Autos baut, also gingen sie zu einem Experten“, sagte Hoffmeister. „Hätten sie versucht, ein ganzes Auto selbst zu bauen, wäre ihnen vielleicht schneller das Geld ausgegangen. Durch die Zusammenarbeit mit Lotus fand ein De-Risking statt.“

Spätere Generationen von Tesla-Autos wurden dann selbst entwickelt. In dieser Anfangsphase war die Partnerschaft mit Lotus Cars jedoch entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Mit dem richtigen Partner konnten sie ihr Konzept unter Beweis stellen, das Risiko mildern und die Stärke und den Erfolg erlangen, um es in Zukunft alleine zu schaffen.

In der Welt der Hardware bieten Startups Lösungen für ein besseres Risikomanagement, wenn es darum geht, schnell ein Liefernetzwerk aufzubauen. Die meisten großen Hardware-Unternehmen sind in Bezug auf ihre Liefernetzwerke sehr starr und geheimnisvoll. Der Aufbau eines solchen Netzes ist ein sehr kostspieliger Prozess, und viele Unternehmen scheitern zum Teil an dem dafür erforderlichen Zeit- und Kostenaufwand.

„Startups sind diejenigen, die De-Risking-Lösungen für diese Herausforderung anbieten“, erklärt Hoffmeister. „Die großen Player in der Hardware-Industrie setzen immer noch auf alte Modelle und bieten keine Lösungen für Startups.“

Wie Sie Ihr Hardware-Startup mit KREATIZE De-Risken

Hardware-Startups verfügen über einen hohen Produktentwicklungs-Quotienten. Sie haben ein gutes Verständnis dafür, was erforderlich ist, um ein bahnbrechendes Produkt zu entwickeln. Es gibt jedoch Teile der Entwicklungsgleichung, in denen es ihnen an Wissen fehlt und in denen es für sie teuer ist, eigene Ressourcen zu entwickeln.

„Startups sind sehr gut darin, herauszufinden, wie ihr Hardware-Produkt aussehen soll“, sagt Hoffmeister. „Die Herstellung, Fertigstellung und Markteinführung – das sind Bereiche, in denen sie oft Hilfe brauchen”.

Durch die Zusammenarbeit mit KREATIZE können Hardware-Startups ihr Risiko verringern und die Kosten für die Beschaffung und das Liefernetzwerk bei der Beschaffung kundenspezifischer Teile drastisch senken.

KREATIZE kann den gesamten Bedarf eines Startups an Sonderteilen über unsere Software und unser Fertigungsnetzwerk abdecken. Alles, was ein Startup tun muss, ist das Hochladen der Zeichnungen für die Sonderteile, das Konfigurieren der Spezifikationen und das Aufgeben einer Bestellung. Die Teile werden dann schnell an den gewünschten Standort geliefert.

„Letztendlich sollte ein Hardware-Startup so schnell wie möglich und mit so wenig Ressourcen wie möglich von Punkt A nach Punkt B kommen wollen“, so Hoffmeister. „Wenn man sich dafür entscheidet, ein eigenes Beschaffungsnetzwerk aufzubauen, sind die Vorlaufkosten und die Markteinführungszeit viel höher. Der Aufbau eines qualitativ hochwertigen Beschaffungsnetzwerks für kundenspezifische Teile braucht einfach Zeit.“

In gewisser Weise kann KREATIZE aus der Perspektive des Liefernetzwerks das tun, was Lotus für Tesla getan hat. Ein Startup-Unternehmen holt uns als erfahrenen Partner ins Boot, der seinen Beschaffungsbedarf für kundenspezifische Teile problemlos abdecken kann. Dadurch kann es sein Risiko verringern, da es kein eigenes Liefernetzwerk aufbauen muss, ähnlich wie Tesla es hätte tun müssen, wenn sie versucht hätten, ein komplettes Auto von Grund auf zu bauen, ohne mit jemandem zusammenzuarbeiten, der ihnen helfen könnte

„Startups müssen das Risiko so weit wie möglich reduzieren, um erfolgreich zu sein“, schließt Hoffmeister. „Mit KREATIZE verringert ein Unternehmen das Risiko, indem es sich in ein Cloud-Netzwerk einklinkt und die teuren und zeitaufwändigen Bemühungen der Beschaffung und des Aufbaus eines Liefernetzwerks überspringt. Unser KREATIZE-Team wird zu einem Partner, der die kundenspezifischen Teile besser konfiguriert.“

Sind Sie ein Hardware-Startup, das De-Risken möchte?

KREATIZE hat es sich zur Aufgabe gemacht, Produkte anzubieten, die die Welt liebt.

Das bedeutet, dass wir Ihrem Startup helfen, vom Prototyp bis zum Scale-Up erfolgreich zu sein und das Risiko so weit wie möglich zu reduzieren, indem wir Ihren Ingenieuren die Werkzeuge an die Hand geben, um Produkte schnell und ohne umständliche Beschaffungsprozesse zu entwickeln. Mit unserer proprietären und patentierten Software nutzt KREATIZE die Möglichkeiten des Cloud-Manufacturing, um Ihnen Zugang zu den besten Industrieanlagen zu verschaffen, und hilft Ihnen dabei, alle mit der Beschaffung verbundenen Risiken zu minimieren.

Beginnen Sie jetzt mit der Erstellung Ihres Kontos für KREATIZE Manufacturing Services oder vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit einem unserer Cloud-Manufacturing-Spezialisten.

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Wie KREATIZE Black-Box-Pricing für individuelle Bauteile eliminiert

Einer der vielen Vorteile der Zusammenarbeit mit KREATIZE ist unsere klare Preiskalkulation für jedes bestellte Teil. Wir stellen den Mangel an Transparenz auf dem Markt für kundenspezifische Bauteile in Frage, indem wir eine Lösung anbieten, die Black-Box-Preise mit Open-Book-Kalkulationen auslöscht.

Mangelnde Kostentransparenz ist Problem bei der Bestellung kundenspezifischer Teile. Es ist ein großes Hindernis für Hardware-Unternehmen, da sie dadurch keinen Zugang zu wichtigen Informationen haben, mit denen sie Zeit und Geld sparen können.

“Black-Box-Pricing ist ein großes Problem in der Fertigungsindustrie”, erklärt Simon Tüchelmann CEO & Co-Founder der KREATIZE GmbH. Designer und Ingenieure von kundenspezifischen Bauteilen sind sich in der Regel nicht bewusst, welche finanziellen und zeitlichen Kosten mit der Herstellung ihrer Teile verbunden sind. “Das macht es schwierig für sie das Design und die technischen Eigenschaften ihrer Teile zu verbessern, um die Kosten zu reduzieren und Leistungen zu steigern”, so Tüchelmann.

Mit KREATIZE erhalten Hardware-Unternehmen Zugang zu detaillierten Preisdaten, was bedeutet, dass sie ihre Produktionsprozesse besser rationalisieren können, um bessere Produkte schneller und kostengünstiger herzustellen. Mit anderen Worten: KREATIZE gibt Hardware-Unternehmen ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie Design Manufacturability umsetzen können, also das Konzept, Produkte so zu gestalten, dass sie einfach und kostengünstig zu fertigen sind. Dies ist eine der Hauptstärken unserer KREATIZE Manufacturing Services (KMS)-Plattform, die als Schnittstelle für unsere Plug-and-Play-Cloud-Fertigungslösung dient.

“KREATIZE bietet unseren Kunden eine volle Preistransparenz durch open-book-Rechnungen”, so Fabio Sulser, Tech Lead für Daten und Automation bei KREATIZE. Das liegt daran, dass die Produktionszeiten für jedes einzelne Teil offen dargelegt werden. “Die Kunden können davon ausgehen, dass sie die stündlichen Fixkosten der Maschinen für jeden angefragten Auftrag finden”, fügte Sulzer hinzu.

Also wie genau funktioniert das?

Zunächst müssen die Kunden eine Teileliste erstellen oder die Entwürfe ihres gewünschten Teils in eine Liste hochladen, die sie bereits in ihrem KMS-Konto haben. Nach dem Erstellen einer Liste und dem Hochladen der Entwürfe ihrer benutzerdefinierten Teile müssen sie den Prozess der Konfiguration des Teils oder der Teile beginnen, was in KREATIZE als „Cloud Manufacturing Ready“ bezeichnet wird.

Was bedeutet Cloud-ready?

Cloud-Readiness ist die Fähigkeit, Teilekonstruktionen zu konfigurieren, zu speichern und ordnungsgemäß zu dokumentieren, um von der One-Click-Fertigung zu profitieren. Im Grunde genommen bietet dies dem Kunden die Möglichkeit, seine Teile mit einem Mausklick und ohne Hindernisse zu bestellen. Die technischen Kundenbetreuer von KREATIZE unterstützen Sie bei diesem Teil des Prozesses, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus Ihrer Cloud-Manufacturing-Erfahrung herausholen. Letzteres beinhaltet einen klaren und fairen Preis, der auf der Nutzung von Weltklasse-Fertigungskapazitäten für die Herstellung von kundenspezifischen Teilen basiert, während Sie von einem transparenten Gesamtpreis profitieren. Sobald ein Teil vollständig konfiguriert ist, können Kunden die Analyseübersicht anfordern, die ihnen eine Kalkulation mit offenem Buch bietet.

“Wir sehen eine Übersicht all unserer nötigen Prozesse und Produktionsanforderungen, um all diese Teile herstellen zu können”, so Sulser. „Diese werden in Zeiten aufgeteilt, so dass wir die kompletten Fertigungszeiten, aufgeschlüsselt nach Rüst- und Bearbeitungszeit für jeden Prozess, für die gesamte Teileliste sowie für einzelne Chargen sehen können.“

KMS Price & Time Breakdown

Wie in der obigen Abbildung zu sehen ist, profitieren Kunden von einem visuellen Tortendiagramm (das tatsächlich Zeiten anzeigt, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt) und klaren Standard-Berechnungen unterhalb der Bilder.

Der Gesamtpreis wird aus der Aufbauzeit, der Produktionszeit sowie den Materialkosten ermittelt. Letzterer wird bei allen Berechnungen am Ende immer deutlich hervorgehoben und basiert auf den Marktkräften.

Der Zeitschätzungsalgorithmus von KREATIZE stützt sich auf Erkenntnisse, die mit Hilfe spezifischer Tools wie KREAMinds – The Manufacturing Graph, Nockensimulationen und spezifischen Berechnungsmodellen gewonnen wurden.

„Mit jedem neuen Teil, das wir anbieten, verbessern wir unsere Fähigkeit, den Kunden schnelle und ehrliche Preise zu bieten“, so Sulser. „Auf diese Weise bringen wir mit jedem Kundenkauf mehr und mehr Licht in diesen einst dunklen Prozess.

Das ganze Gespräch zwischen Tüchelmann und Sulser an finden Sie in diesem Video:

Sind Sie bereit dazu, Ihre Fertigung mit KREATIZE in die Cloud zu verlagern und die Blackbox-Preisgestaltung zu beenden?

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Die Top 5 Fertigungs-Herausforderungen für Startups

 

Um Erfolgreich zu werden, müssen Hardware-Startups eine Reihe an einzigartigen Herausforderungen überwinden. KREATIZE ist ein Startup, dass gegründet wurde um genau diese spezifischen Probleme mit Lösungen entgegenzuwirken. Wie genau das geht, erfahren Sie in diesem Artikel

Es ist immer eine Herausforderung, ein Unternehmen zu gründen.

Die Gründung eines Hardware-Unternehmens, dass Fertigungs-Dienstleistungen benötigt, ist sogar eine noch größere Herausforderung.

Woran liegt das?

Fertigung ist ein teurer Prozess, der zum Erfolg viele Faktoren benötigt, darunter ein fähiges Produktentwicklungs-Team. Im Kern ist die Fertigung eine Industrie mit technischem Ursprung, die sich bedingt durch brancheninterne Verbesserungen, ständig weiterentwickelt. Deshalb ist eine gewisse Flexibilität notwendig, um der Nachfrage des Marktes zu entsprechen. Diese Flexibilität ist in Startups meistens bereits vorhanden, aber sie bringt ihnen nur etwas, wenn sie auch einige der Kernelemente eines etablierten Fertigungs-Unternehmens besitzen.

Hardware-Startups haben besondere Herausforderungen, denen sie sich auf dem Weg zur Reife stellen müssen. KREATIZE wurde gegründet, um die veralteten und ineffizienten Beschaffungsprozesse kleiner und großer Hardware-Unternehmen zu transformieren und so diesen Unternehmen zu helfen. Des Weiteren kennen wir uns, was die Herausforderungen für Startups betrifft, sehr gut aus. Tatsächlich ist es eines unserer Hauptziele, werdende Startups, die hochqualitative Fertigungs-Dienstleistungen benötigen, mit Lösungen zu versorgen.

Im Folgenden würden wir Ihnen gerne die 5 Hauptprobleme vorstellen, die Hardware-Startups haben und wie KREATIZE dabei hilft diese zu lösen.

1.Das richtige Lieferanten-Netzwerk aufbauen:

Es liegt in der Natur von Startups, dass sie stark auf ihr Produkt fokussiert sind. Das ist tatsächlich eines ihrer größten Stärken. Genauso wichtig jedoch ist es, dass das richtige Netzwerk aufgebaut wurde, um ihre Produkte herzustellen. Das verlangt allerdings viel Zeit und Ressourcen, damit es sich überhaupt effektiv entwickelt. Des Weiteren kann dieser Teil des Prozesses den Markteintritt verzögern und sogar zusätzliche Kosten verursachen.

Startups fehlt es oft an Personal, um gleichzeitig sowohl das Produkt zu entwickeln als auch ein starkes Lieferanten-Netzwerk aufzubauen. Die notwendige Sorgfalt, die Verhandlungen sowie das Hin-und-Her zwischen potenziellen Lieferanten und deren jeweiliger Unternehmen ist ein oft ermüdender Prozess, der den Fokus von der Produktentwicklung und Gewinnstrategien ablenkt.

Wie kann KREATIZE hierbei helfen?

Indem Hardware-Startups mit KREATIZE arbeiten haben sie sofortigen Zugang zu einem Netzwerk voller geprüfter Zulieferer und Hersteller. Davon wird ihr Unternehmen von request-for-quote (RFQ)-Prozessen, einem ständigen Hin-und-Her, sowie dem Zwang, selbstständig ein großes Lieferanten-Netzwerk aufzubauen, befreit. So ermöglichen wir es Startups diesen oft lästigen Prozess zu überspringen und zusätzlich eine höhere Chance auf Erfolge zu bekommen.

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2. Produkt-Qualität:

Qualität ist ein weiterer Aspekt, der eng mit den Herausforderungen der Lieferanten-Netzwerke verbunden ist. Kleinen Unternehmen fehlt es oft an den Ressourcen, um schnell qualitative hochwertige und zuverlässige Lieferanten zu finden. Eventuell haben sie auch nicht die Zeit oder das nötige Fachwissen, um gute Lieferanten zu finden. Selbst wenn sie den richtigen Lieferanten gefunden haben, fehlt es Startups oft an dem nötigen Produktionsvolumen, um den bestmöglichen Service zu bekommen. Firmen mit großen Bestellungen erleben oft einen besseren Kundendienst und werden bevorzugt behandelt, was darin resultiert, dass sie im Allgemeinen eine bessere Gesamtqualität von den Lieferanten erhalten. Wir haben beobachtet, dass viele Startups zu Recht frustriert waren, da ihre Qualitätsanforderungen nicht erfüllt wurden.

Wie kann KREATIZE hierbei helfen?

Wenn sie mit KREATIZE arbeiten haben Sie Zugang zu ihrem eigenen Qualitäts-Center. Wir haben engen Kontakt mit jedem einzelnen Zulieferer und stellen sicher, dass Ihre Teile mit hoher Qualität hergestellt werden. Bei KREATIZE bündeln wir auch mehrere Bestellungen unserer Kunden und geben sie bei unseren hochwertigen Herstellern auf. Dies hat nicht nur den offensichtlichen Preisvorteil zur Folge, sondern führt zu einer Steigerung in der Qualität. Indem wir unsere Bestellungen bündeln, bekommen wir einen besseren Kundendienst und werden von unseren Lieferanten bevorzugt. Dadurch ist es uns möglich, Startups von Anfang an mit der gleichen Qualität zu versorgen, wie es auch größere etablierte Unternehmen gewohnt sind.

3. Geschickte Arbeitskräfte:

Die Fertigungsindustrie als Ganzes bemüht sich, qualifizierte Arbeitskräfte zu rekrutieren und zu behalten. Startups können sich mit diesem Problem noch stärker identifizieren, da es etablierten Unternehmen oft einfacher fällt, fähige Mitarbeiter anzuwerben. Durch die Tatsache, dass es eine Kompetenzlücke innerhalb der Industrie gibt, müssen sich Startups oft damit abfinden, dass es wenig langfristige Mitarbeiter oder viele Freiberufler gibt, was wiederum zu zusätzlichen betrieblichen Komplikationen führen kann.

Wie kann KREATIZE hierbei helfen?

Durch KREATIZE können Sie mit einem kleineren Team arbeiten. Beispielsweise findet Ihre Beschaffung fast ausschließlich digital statt, was wiederum weniger Arbeitskräfte voraussetzt. Mithilfe unserer eigenen Cloud-Software wird es Ihnen möglich sein, weniger Fertigungs-Infrastruktur aufzubauen, die sonst eine große Summe an Arbeitskräften benötigt. Wie bereits erwähnt, erhält KREATIZE durch das Bündeln ein besseres Fachpersonal unserer Top-Zulieferer, die an Ihren Bestellungen arbeiten werden. Das KREATIZE-Team wird Ihnen während des gesamten Zeitraums als Ihr Partner zur Seite stehen. Wir helfen Ihnen sogar,indem wir Ihre Bauteil-Skizzen rezensieren, damit Sie das bestmögliche Produkt erhalten werden. Ihre Ingenieure erhalten Zugang zu den Daten unserer Cloud-Lösung, so dass sie ihre Entwürfe während des Produktionsprozesses in Echtzeit optimieren können. KREATIZE bietet Ihren Teams Einblicke und eine agile Plattform für Produktinnovationen.

4. System-Know-How:

Hardware-Startups haben normalerweise eine hohe Kompetenz, wenn es um Produktentwicklung und -Innovation geht. Kommt es jedoch zum Aufbau eines Systems, damit das Produkt in einem vernünftigen Zeitraum geliefert wird, gibt es oft Schwierigkeiten. Dies liegt meistens daran, dass Ihnen die Erfahrung bezüglich eines hohen Produktionsvolumens fehlt. Die Reise von einer ersten Vision bis hin zum Endresultat ist für jeden eine Herausforderung, vor allem Startups benötigen mehr Zeit oder einfach jemanden, der ihnen zeigt, wie es gehen kann.

Wie kann KREATIZE hierbei helfen?

Wir bei KREATIZE lieben es zusammen mit Hardware-Startups zu arbeiten und haben herausgefunden, dass es am hilfreichsten ist, wenn wir von Anfang an dabei sind. So können wir Ihnen frühzeitig dabei helfen, eine hohe Lieferungs-Kapazität aufzubauen und problematische Eigenschaften in den Konzeptskizzen zu erkennen. Letzteres ist besonders wichtig, da wir so jegliche Probleme früh genug lösen können und Ihnen Empfehlungen bezüglich Teile, Materialien oder Kosten geben können. Mit diesen Einsichten ist es Ihrem Startup möglich effizienter zu Skalieren.

5. Skalierung:

Da wir gerade von Skalierung sprechen, damit Ihr Startup erfolgreich sein kann, muss es in der Lage, sein Wachstum zu pflegen und zu fördern. Das heißt, dass es ohne weitere Hindernisse wachsen kann und die Fähigkeit besitzt, einen großen Marktanteil zu gewinnen sowie neue Produkte einzuführen – ohne erhebliche Störungen im laufenden Betrieb. Das ist die ultimative Herausforderung für jedes Startup und kann nur bezwungen werden, wenn all die vorher genannten Herausforderungen bezwungen worden sind.

Wie kann KREATIZE hierbei helfen?

Damit es wachsen kann, benötigt ein Startup das richtige Personal, Systeme, Technik, Supply-Chain und Partner. KREATIZE ist eine One-stop-Lösung, um Hardware-Startups dabei zu helfen, sich mit all diese Faktoren zu befassen. Wir stellen Ihnen alles zur Verfügung, damit Sie eine qualitative Supply-Chain aufbauen können, Zugang zu fähigen Arbeitskräften haben und die Beschaffung bewältigen können. Zudem bieten wir ein Team voller Experten an, dass dazu bereit ist, Ihnen wertvollen Input in Echtzeit zu geben, während Sie die Komponenten Ihres Produktes designen. Mit all dem, bieten wir Ihnen die flexiblen Notwendigkeiten der Skalierung Ihres Unternehmens an, damit Sie ihr Produkt kontinuierlich verbessern können, ohne bereits existierende Geschäftsprozesse zu gefährden.

Sind Sie ein Hardware Startup, dass Hilfe benötigt diese Herausforderungen zu überwinden? Brauchen Ihre Lösungen sofortige Umsetzung?

Unsere Mission bei KREATIZE ist es, Fertigung anzubieten, die die Welt liebt. Das heißt, Ihrem Startup dabei zu helfen, innovative Produkte herzustellen, Ihren Ingenieure notwendigen Werkzeuge bereitzustellen, damit diese großartige Produkte entwickeln können und Ihnen dabei zu helfen, Ihre Produkte ganz einfach an die gesamte Welt zu liefern. KREATIZE nutzt die Macht des Cloud-Manufacturing um Ihnen mithilfe unseres Netzwerkes aus erstklassigen Lieferanten Zugang zu den besten industriellen Einrichtungen zu geben.

Vereinbaren Sie einen Termin mit einem unserer vielen Cloud Manufacturing Spezialisten oder legen Sie einen kostenlosen Account bei den KREATIZE Manufacturing Services an, was Ihrem Unternehmen die Chance gibt, einen Sprung in die Zukunft der Fertigung zu machen.

Sind Sie ein großes Hardware-Unternehmen, das Lösungen für Ihre Herausforderungen braucht? Lesen Sie doch unseren Artikel für große Hardware-Unternehmen und sehen Sie, wie wir auch Ihnen helfen können.

KREATIZE: Mit Bauteilen, die Cloud-ready sind einen Vorsprung gewinnen

Einer der Gründe, warum KREATIZE einen unvergleichlichen Service für Unternehmen bietet, die nach Lösungen für die Cloud-Manufacturing suchen, ist, dass wir ihnen helfen, ihr individuelles Bauteileportfolio “Cloud-ready” zu machen. Dies ist ein entscheidender Schritt für Unternehmen, die die maximalen Vorteile des Cloud-Manufacturing nutzen möchten.

Was sorgt für eine großartige Cloud-manufacturing Erfahrung? Wir bei KREATIZE haben uns mit dieser Frage intensiv auseinandergesetzt und arbeiten mit unserem serviceorientierten Ansatz für Hardware-Unternehmen weiter an der Perfektionierung. Einfach ausgedrückt: Eine Cloud-Manufacturing-Plattform sollte ihr Versprechen einer schnelleren, einfacheren und kostengünstigeren Fertigung einlösen und gleichzeitig mit neuen Systementwicklungen Schritt halten können. Als Marktführer und Pionier dieser aufkeimenden Technologielösung haben wir bei KREATIZE einen entscheidenden Schritt in unser Serviceangebot aufgenommen, der sicherstellt, dass Hardware-Unternehmen die erwarteten Vorteile bei der Nutzung einer Cloud-Manufacturing-Plattform erhalten. Dieser Schritt besteht darin, das Bauteileportfolio eines Kunden “Cloud-ready” zu machen.

„Dieser Schritt ist für uns bei KREATIZE wirklich wichtig, weil es uns einen Wettbewerbsvorteil verschafft“, sagt Simon Tüchelmann, Co-Founder und CEO von KREATIZE. Tüchelmann fügt hinzu, dass einige der derzeitigen Kunden von KREATIZE andere Plattformen ausprobiert haben und mit einer unbefriedigenden Erfahrung zurückgelassen wurden. „Unseren Wettbewerbern fehlt dieser wichtige Schritt in ihrem Prozess“, so Tüchelmann weiter.

Was genau bedeutet ein “Cloud-bereites” Portfolio?

Cloud-Readiness ist der Prozess, bei dem die Designs der Teile eines Kunden konfiguriert, gespeichert und dokumentiert werden, damit sie mit einem Klick gefertigt werden können. Ein Portfolio, das nicht Cloud-fähig ist, erschwert es einem Unternehmen, das Potenzial der Cloud-Fertigung voll auszuschöpfen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde mit der Erfahrung und dem Endergebnis seiner gefertigten Teile nicht zufrieden ist.

Wie wird ein Portfolio Cloud-ready?

KREATIZE hilft Kunden mit diesem unkomplizierten drei-stufigen Prozess.

1. Input und Datensammlung

Hardware-Unternehmen laden zunächst ihre Zeichnungen und CAD-Dateien in den KREATIZE Manufacturing Service (KMS) hoch. Dies ist unsere zentrale Plattform, auf der alle spezifischen Anforderungen für individuelle Bauteile, wie Materialien, Prozesse, Nachbearbeitungen und Mengen, eingegeben werden. Erforderliche Materialzertifikate und Toleranzen werden in der Regel ebenfalls in dieser Phase hinzugefügt.

2. Automatisierte Analyse von Skizzen und CAD-Dateien

KMS erstellt dann aus den eingegebenen Daten eine Open-Book-Kalkulation und Schätzung für die Herstellung jedes Teils.

3. Professionelle Rezension und Feedback

Die in KMS durchgeführte automatische Analyse wird anschließend von einem erfahrenen Team von Technikern und Success Engineers von KREATIZE verbessert und unterstützt. Die letztgenannten Spezialisten stellen sicher, dass die vorgegebenen Kundendaten für Sonderteile vollständig sind. Dieser Schritt sichert die Integration der Bauteile in die Cloud und macht sie im Wesentlichen „Cloud-ready“. Dies ist auch die Grundlage für alle Kosteneinsparungen im Beschaffungsprozess, denn so können Hardware-Unternehmen ihre Bauteile per Knopfdruck aus unserem globalen Netzwerk von Maschinenkapazitäten bestellen. KREATIZE kann im Durchschnitt 50 % des Teileportfolios eines Unternehmens Cloud-ready machen und so die Kosten für die Beschaffung von Bauteilen im zweistelligen Bereich senken. Darüber hinaus können die KREATIZE-Ingenieure den Kunden helfen, zusätzliche Einsparungen bei den Gesamtproduktionskosten der Teile zu erzielen, indem sie alternative Vorschläge machen, z. B. zu Produktionsstandorten, Materialien und sogar zur gesamten Produktkonstruktion.

Die Technical Account Manager (TAMs) bei KREATIZE sind das Herzstück des Cloud-Readiness-Prozesses. Sie arbeiten in jedem der oben genannten Schritte Hand in Hand mit unseren Kunden, um ihre Teile zu verbessern und alles Notwendige zu tun, um ihr kundenspezifisches Bauteileportfolio cloudfähig zu machen.

„Das Entscheidende ist, dass wir nicht nur eine Plattform sind, auf der man beim Kauf einfach einen Preis und eine Lieferzeit angezeigt bekommt. KREATIZE bietet einen ständigen menschlichen Kontakt und technischen Know-How“, sagt Christoph Günzel, der bei KREATIZE als TAM tätig ist. „Durch ein System, in dem unsere Spezialisten auch Konfigurationen von kundenspezifischen Teilen prüfen, analysieren und verbessern, sind wir in der Lage, unseren Kunden ihre Wunschteile zu liefern.“

Sehen Sie sich das Video an, in dem Simon und Christoph über die Cloud-Readiness sprechen, und erfahren Sie mehr über diesen Prozess:

Laden Sie unser Playbook „Cloud Manufacturing: Eine einfache Strategie zur Senkung der Beschaffungskosten“ herunter, um einen umfassenden Einblick zu erhalten, wie die Cloud-Readyness große Anschaffungsausgaben für Hardware-Unternehmen einspart.

Die Top 5 Herausforderungen großer Hardware-Unternehmen für die Fertigung

Große Player der Hardware-Welt haben spezifische Herausforderungen im Bereich der Fertigung, welche sie überwinden müssen um langfristige Erfolge zu garantieren. KREATIZE kann dabei helfen, diese spezifischen Probleme zu erkennen und zu lösen. Geben Sie uns die Chance, zu zeigen, wie:

Innovation und Mut führten jedes große Unternehmen zu seiner Führungsposition

Das gilt besonders für Hardware Unternehmen, bei denen der Erfolg fest an technisches Verständnis, Produkt-Entwicklungs-Methoden und Beschaffungsmanagement gebunden ist. Für große Unternehmen ist es besonders schwierig, Innovationen immer wieder voranzutreiben, da sich deren strukturelles Verhalten über die Jahre immer stärker verankert.

Traditionelle Fertigung ist ein teurer Prozess, der hohe Investitionen sowie Betriebskosten voraussetzt. Zusätzlich wird eine große Summe an ausgebildeten fachübergreifenden Teams benötigt, die die Fertigungssysteme managen und ausführen können. Aufgrund der Komplexität und der Kapital intensiven Natur der Branche sind Risiken und Wandel häufig innerhalb großer Hardware-Unternehmen eher ungern gesehen.

Große Hardware-Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn es um Wachstum, Digitalisierung und den Erhalt eines Wettbewerbsvorteils geht. KREATIZE wurde gegründet, um sowohl kleinen als auch großen Hardware-Unternehmen eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die es ihnen ermöglicht, einen agileren Produktentwicklungsprozess zu verfolgen, indem die Art und Weise, wie individuelle Bauteile beschafft und hergestellt werden, digitalisiert wird.

Im Wesentlichen bieten wir agile Lösungen für Unternehmen an, die ihre Fertigungslieferkette modernisieren wollen, um den Anforderungen der Zeit besser gerecht zu werden. Wir helfen ihnen, Innovationen voranzutreiben, indem wir bessere Produkte schneller, nachhaltiger und mit geringeren Markteintrittskosten auf den Markt bringen. Die Plattform von KREATIZE verbessert die Preistransparenz, beseitigt Engpässe, die der Produktentwicklung im Wege stehen, bietet Flexibilität bei der Anpassung an Veränderungen der Marktnachfrage und garantiert Qualitätskontrolle.

Hier sind die 5 Haupt-Herausforderungen, die wir schon oft in großen Hardware-Unternehmen gesehen haben und wie man sie überwinden kann.

1. Flexible Produktentwicklung:

Große Unternehmen haben strikte Deadlines und Prozesse, um Produkte auf dem Markt zu veröffentlichen. Dieses statische Konstrukt erschwert es oft, flexible Produktentwicklungs-Techniken zu übernehmen und traditionelle Strukturen aufzugeben, da verpasste Deadlines sowie Verschiebungen finanzielle Konsequenzen mit sich bringen. Auch ist es schwierig traditionelle Strukturen aufzugeben, da verpasste Deadlines sowie Verschiebungen finanzielle Konsequenzen mit sich bringen.

Diese Strenge verhindert, dass Unternehmen die Produkte verbessern, während sie noch in der Entwicklung sind, was eine große Auswirkung auf deren time-to-market hat. Daraus resultiert eine längere Produktionsplanung, welche Innovation beeinträchtigt und die Chance limitiert, auf Konsumenten-Nachfragen einzugehen. Sollten Unternehmen es nicht schaffen, eine flexible Produktentwicklung einzuführen, ergibt sich das Risiko dass ihre Führungsrolle zerbricht.

Teslas 17 Jahre anhaltende Strategie ein Auto mit weniger Teilen herzustellen ist ein Paradebeispiel für flexible Produktentwicklung. Teslas haben eine erheblich geringere Anzahl von Teilen, im Schnitt um die 20 – vergleichbare Modelle haben um die 2.000 Teile. Sie sind in der Lage, dies mit Hilfe von Software für ihre exklusive Hardware zu tun. So werden Teslas nicht nur schneller fertig gestellt, sondern können auch durch Software-Updates, ähnlich wie bei einem Smartphone, alle paar Wochen geupdated werden. So sind Teslas fundamental anders als Konkurrenzprodukte, welche sich niemals während des Gebrauchs verbessern.

Dadurch ist Tesla nicht an das Standard-Fahrzeug-Upgrade von 2-3 Jahren gebunden und erst recht nicht an die Einführung eines neuen Modells alle 4-7 Jahre. Tesla kann durch die flexible Produktentwicklung derzeitige und künftige Autos viel schneller verbessern und herstellen. Taktiken die es ermöglicht haben, Autos nicht nur einfacher herzustellen, sondern auch zu verbessern.

Part of the problem that large businesses have is the ability to properly inject a Darüber hinaus haben große Unternehmen Schwierigkeiten, eine neue Denkweise in die Organisation einzubringen, und die Ressourcen für die Schulung der Mitarbeiter in neuen Systemen und Prozessen bereitzustellen.

Sie leiden unter einem Altlasten-Dilemma und konzentrieren sich eher auf das, was in der Vergangenheit funktioniert hat, und verfügen über Systeme, die sicherstellen, dass ihre Altsysteme erhalten bleiben. Dennoch gelingt es großen Hardware-Unternehmen, Agilität in ihr strukturiertes System integrieren. Der Trick besteht darin, dies schrittweise zu tun, indem man intuitive Technologien einführt, die eine agile Produktentwicklung fördern, und zwar schrittweise mit spezifischen neuen Produkten im Prototypenstadium, um die Geschäftskontinuität und eine erfolgreiche Einführung zu gewährleisten.

Wie kann KREATIZE helfen?

KREATIZE ermöglicht es großen Hardware-Unternehmen,sofort von einer Plattform zu profitieren, die ihnen die nötige Flexibilität bietet,um agiler zu sein, indem sie sie von einer frühen Entwurfsbindung befreit und Zugang zu einem großen Netzwerk von geprüften Lieferanten mit einer Fülle von Fertigungsdienstleistungen bietet.

Kurz gesagt, KREATIZE gibt Produktdesignern und Ingenieuren eine Möglichkeit, das Produkt noch während der Entwicklung anzupassen und zu verbessern. Dadurch wird die Strenge in konservativen Entwicklungsprozessen verringert, bei der man schon früh an ein fixes Design gebunden ist. (z.B. Materialien, Postproduktion)

KREATIZE Kunden müssen ihr System nicht komplett revisionieren oder etwas von Neu aufbauen. Tatsächlich können neue Produktentwicklungs-Teams ganz einfach anfangen, unsere Plattform zu nutzen und so nach und nach unseren Service für maßgefertigte Teile in ihr Unternehmen übernehmen.

So können beispielsweise Ingenieure großer Hardware-Unternehmen, die an einem neuen Prototyp arbeiten, sofort mit dem Liefernetzwerk von KREATIZE arbeiten underhalten die gewünschten Qualitätsteile auf Knopfdruck. Sie können die langsamen Beschaffungsprozesse überspringen, welche sowieso für ein großes Fertigungsvolumen gedacht sind und sofort damit anfangen, ihr Produkt zu bauen. Dies erlaubt es ihnen frühzeitig Design for manufacturability and assembly (DfMA) einzuführen,wodurch die Produktion beschleunigt wird indem das Produktionsvolumen steigt. KREATIZE kann die Zeit bis zur Markteinführung eines Produkts erheblich verkürzen und den Ingenieuren eine agile Plattform zur Verfügung stellen, die es ihnen ermöglicht, Optimierungen vorzunehmen.

Unser System ist zudem äußerst intuitiv, und wir helfen Unternehmen nicht nur bei der Einrichtung, sondern arbeiten auch mit ihnen zusammen, um sicherzustellen, dass sie das System optimal nutzen können. Es ist eine einfache Möglichkeit, die Entwicklungsprozesse flexibler zu gestalten, ohne die bestehenden Systeme komplett zu überarbeiten, und schafft Raum für innovative Teams, die ihre Markteinführungszeit verkürzen können, indem sie die Werkzeuge und den Freiraum für die Arbeit an ihren Prototypen erhalten.

2. Engpässe bei der Beschaffung:

Große Firmen tendieren dazu, kleine Bestellungen wie Große zu behandeln. Dies ist aus Sicht der Produktentwicklung ein Problem. Beschaffungsfachleute verbringen unverhältnismäßig viel Zeit mit der Aushandlung kleiner Bestellungen für einen Prototyp und behandeln ihn ähnlich wie die Teile eines etablierten Massenprodukts. Die Genehmigungsverfahren und Arbeitsabläufe für Großaufträge sind für die Entwicklung neuer Produkte nicht gut geeignet. Sie können mehrere Runden mit Papierkram und Dutzende von Gesprächen mit potenziellen Lieferanten erfordern, um festzustellen, wer die Prototypen in kleinen Stückzahlen zu einem wettbewerbsfähigen Preis liefern kann. Diese schwerfälligen Beschaffungsprozesse kosten wertvolle Zeit für die Produktentwicklung und sind vom Standpunkt der Ressourcen aus gesehen kostspielig. Um die Beschaffungsprozesse zu entlasten, sollten Unternehmen den Einsatz einer digitalen Plattform in Erwägung ziehen, die Zugang zu einem Netzwerk von Herstellern bietet, die ohne das Hin und Her herkömmlicher Beschaffungsmethoden maßgeschneiderte Anforderungen an kundenspezifische Teile erfüllen können.

Wie kann KREATIZE helfen?

KREATIZE ermöglicht Ingenieuren den Zugang zu einem Netzwerk von Kapazitäten über eine digitale Plattform aus einer Hand. Sie können den langwierigen Beschaffungsprozess vollständig überspringen, indem sie sofortigen Zugang zu Qualitätslieferanten erhalten, die ihre Produktspezifika und -mengen erfüllen können. Es wird keine Zeit damit verschwendet, einen Lieferanten zu finden, der kleine Losgrößen erfüllen kann, einen angemessenen Preis auszuhandeln oder die Qualität sicherzustellen. KREATIZE bietet großen Unternehmen eine Möglichkeit, Beschaffungsengpässe schnell zu beseitigen, indem sie Zugang zu einem agilen Netzwerk von Lieferanten erhalten, die die Anforderungen an eine flexiblere Produktentwicklung erfüllen.

3. Silos:

Wie bereits erwähnt, verfügen große Unternehmen über genau definierte Prozesse für die Produktentwicklung. Jede Phase des Prozesses wird in der Regel in Silos von bestimmten Abteilungen bearbeitet, was eine effektive Kommunikation und Entscheidungsfindung gefährden kann. Dies führt zu Problemen, wenn es eine Lücke in der Informationskette gibt, die sich auf die gesamte Lieferkette auswirkt. Silos schränken den Wissensaustausch ein, da die einzelnen Abteilungen unterschiedliche Ziele, Budgets und Verantwortlichkeiten verfolgen. Da ein Silo die Ziele anderer Abteilungen nicht versteht, verwässert es wahrscheinlich die gemeinsame Vision innerhalb der Organisation. Dies wiederum kann zu einer Reihe von systemischen Problemen führen, die alle Mitglieder einer Organisation betreffen und die Position eines Unternehmens schwächen.

In großen Hardware-Unternehmen sind die Beschaffung und die Entwicklung des Produktdesigns isoliert. Die Ingenieure sind nicht in der Lage, ihre Prototypen oder frühen Produktiterationen in Echtzeit mit den Lieferanten zu besprechen. Dies verlangsamt den Produktlebenszyklus, da sich die Beschaffungsteams mit Angeboten und Preisverhandlungen aufhalten, die in den frühen Phasen der Produktentwicklung nicht notwendig sind.

Dies hindert die Ingenieure daran, ein angemessenes Feedback zu erhalten und während der Entwicklung schnelle Anpassungen an ihrem Produkt vorzunehmen (z. B. Änderung eines Materials oder eines Nachbearbeitungsprozesses). Eine Plattform, die den Ingenieuren den Zugang zu einer nahtlosen Bestellung kundenspezifischer Teile ermöglicht, wäre eine ideale Lösung. Dies würde ihnen das notwendige Feedback geben, um Anpassungen schneller vorzunehmen und den frühen Entwicklungsprozess zu beschleunigen..

Wie kann KREATIZE helfen?

Durch die Zusammenarbeit mit KREATIZE können Ingenieure von einer Plattform profitieren, über die sie mit nur einem Klick ihre spezifischen, kundenspezifischen Teile bestellen können. Darüber hinaus erhalten sie von unseren talentierten KREATIZE-Ingenieuren fachkundiges Feedback zu den Zeichnungen ihrer kundenspezifischen Teile und können so die Vorteile neuer Fertigungstechnologien für die Herstellung dieser Teile nutzen. Sie werden in der Lage sein, während des gesamten Entwicklungsprozesses Anpassungen vorzunehmen, was sie von frühen Designverpflichtungen und von schwerfälligen Beschaffungsprozessen befreit, die nicht auf die Herstellung von Prototypen oder Kleinserien zugeschnitten sind. Unsere Vorschläge werden den Teams helfen, Geld zu sparen und ihre Markteinführung zu beschleunigen, immer mit Blick auf die Nachhaltigkeit.

4. Ramp-up:

Im heutigen wettbewerbsintensiven Umfeld sind Hardware-Unternehmen mit schnell sinkenden Produktlebenszyklen konfrontiert. Daher ist es für den langfristigen Erfolg eines großen Hardware-Unternehmens von entscheidender Bedeutung, dass die Produktion neuer Produkte effizient hochgefahren wird. Produktionsanläufe sind eine Steigerung der Produktion im Vorfeld eines erwarteten Anstiegs der Nachfrage nach einem Produkt Um dies zu erreichen, müssen Hardware-Unternehmen traditionell hohe Vorabinvestitionen für den Kauf ihrer eigenen Maschinen tätigen.

Infolgedessen können große Hardware-Unternehmen in Situationen geraten, in denen die Realität der Stufenfunktion sie in die schwierige Lage versetzt, den Kauf zusätzlicher Maschinen in Betracht ziehen zu müssen, die kaum genutzt werden und daher finanziell wenig sinnvoll sind. Dies macht es für große Hardware-Unternehmen schwierig, von Kleinserien auf Großserien umzusteigen. Die Skalierung wird im Grunde genommen zu einem viel schwierigeren Prozess, da alle Investitionen erforderlich sind, um die steigende Nachfrage zu befriedigen.

Eine Lösung für diese Herausforderung könnte die Nutzung eines Cloud Manufacturing-Netzwerks sein, das in der Lage ist, kleine Chargen und die ansteigende Nachfrage jederzeit effektiv zu bewältigen. Eine Plattform, die es großen Unternehmen ermöglicht, bei Bedarf sofort zu wachsen. Eine Plattform, die bereit ist, jede Art von Nachfrage zu befriedigen, da sie über zahlreiche Lieferanten verfügt, und die eine effiziente Nutzung auf Abruf bieten kann.

Wie kann KREATIZE helfen?

Durch die Zusammenarbeit mit KREATIZE profitieren große Hardware-Unternehmen von dem Liefernetzwerk unserer Plattform und der Fähigkeit, sowohl Kleinserien als auch Großserien gleichzeitig zu fertigen. Unser großes Cloud-Netzwerk von Fertigungspartnern verfügt über genügend Maschinen, um jedes gewünschte Volumen nahtlos zu erfüllen.

Große Hardware-Unternehmen müssen nicht in teure Maschinen investieren oder Probleme mit Schrittfunktionen haben, wenn sie mit einem gut ausgebauten Cloud-Fertigungsnetzwerk arbeiten. Mit KREATIZE erhalten Unternehmen Zugang zu einem globalen Lieferantennetzwerk mit hohen Standards auf On-Demand-Basis, was bedeutet, dass sie pro Nutzung zahlen und sich nicht mit Kapazitäts- und Wachstumsfragen beschäftigen müssen.

5. Blackbox Pricing:

Wenn es um die Bestellung individueller Teile geht, ist die mangelnde Transparenz der Preisgestaltung ein ständiges Problem. Große Hardware-Unternehmen bestellen Teile in der Regel in großen Mengen, was bedeutet, dass sie wahrscheinlich keinen Einblick in die individuellen Kosten der einzelnen Komponenten haben und nicht wissen, wo sie das Design oder die Beschaffung verbessern können. Kleine Mehrausgaben für Teile können sich summieren und einen erheblichen Einfluss auf das Endergebnis haben. Eine Lösung für dieses Problem wäre der Einsatz einer Plattform, die Klarheit über die Kostenberechnungen für jedes gekaufte kundenspezifische Teil schafft.

Wie kann KREATIZE helfen?

KREATIZE bietet seinen Kunden volle Preistransparenz durch Open-Book-Kalkulationen. Das bedeutet, dass die Prozess- und Rüstzeiten für jede einzelne Komponente klar angegeben und in der KREATIZE-Datenbank verfügbar sind. Die Unternehmen finden dort auch die festen Maschinenstundensätzefür ihre Aufträge. KREATIZE bündelt seine Aufträge, um einen noch günstigeren Preis für jedes einzelne Teil unserer Kunden zu erzielen. Die Bündelung ermöglicht uns außerdem einen besseren Kundenservice, um Probleme zu lösen und den Zugang zu den besten Ressourcen unserer Fertigungspartner zu gewährleisten.

Sind Sie ein großes Hardware-Unternehmen, das diese Herausforderungen meistern muss? Brauchen Sie sofortige und umsetzbare Lösungen? Brauchen Sie sofortige und umsetzbare Lösungen?

KREATIZE würde gerne mit Ihnen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen seine Führungsposition beibehält. Wir verstehen die Probleme, mit denen Sie konfrontiert sind, und möchten, dass Sie von der besten Technologie von heute profitieren, ohne dass Sie Ihr Unternehmen komplett umgestalten müssen.

KREATIZE bietet eine Fertigung, die die Welt liebt. Wir möchten Ihrem Unternehmen helfen, mit neuen Werkzeugen in die nächste Generation einzutreten, Ihren Ingenieuren die neuesten Fertigungsinnovationen zu zeigen und Ihnen helfen, Ihre geliebten Produkte mit Leichtigkeit in die Welt zu liefern. Die patentierte und firmeneigene Software von KREATIZE nutzt die Möglichkeiten des Cloud-Manufacturing, um Ihnen Zugang zu einem großen Netzwerk erstklassiger globaler Lieferanten zu verschaffen.

Starten Sie jetzt mit Ihrem kostenlosen Konto, indem Sie noch heute einen Termin mit einem unserer Cloud-Manufacturing-Spezialisten vereinbaren und ermöglichen Sie Ihrem Unternehmen den Einstieg in die Zukunft der Fertigung. Oder erstellen Sie noch heute Ihr Konto für KREATIZE Manufacturing Services und ermöglichen Sie Ihrem Hardware-Unternehmen den Sprung in die Zukunft der Fertigung.

Sind Sie ein Startup-Unternehmen, das Lösungen für seine Herausforderungen benötigt? Bitte lesen Sie unseren Artikel für Startups, um zu sehen, wie wir auch Ihnen helfen können.

Das Hardware-Unternehmen der nächsten Generation

Bis vor Kurzem waren Hardware-Unternehmen zwangsläufig immer auch Fertigungsunternehmen. So kauften und warteten sie Maschinen und mussten unzählige Spezialisten in den Bereichen Beschaffung und Herstellung einstellen, damit jede einzelne Komponente des Produktes gefertigt werden konnte. Seit einiger Zeit gibt es jedoch einen Wandel, in dem Hardware-Unternehmen verschiedenste Möglichkeiten, um Kosten sparen zu können beispielsweise durch das Outsourcen der Produktion.

Viele Unternehmen, darunter auch einige der weltweit größten und angesehensten im Bereich der Unterhaltungselektronik, haben den Prozess der Herstellung komplett an outgesourced. Dadurch können sie sich auf Aspekte wie Design, Innovation oder auch Marketing konzentrieren, anstelle zusätzlich Zeit und Geld in teure Maschinen zu investieren.

Fokussieren Sie auf Ihre Kernkompetenzen. Outsourcen Sie den Rest.

Unternehmen wie Apple setzten den Maßstab für Hardware Unternehmen der nächsten Generation. Apple ist stolz darauf Produkte entwerfen, die sowohl elegant als auch schlicht sind und dabei ein unvergleichbares Erlebnis für den Kunden bieten.

Mittlerweile outsourced der Technik Gigant die Gesamtproduktion seines ihrer Designs an hoch spezialisierte Fertigungsunternehmen in Ländern wie China, Korea oder auch Taiwan. Das ist nicht nur günstiger, sondern ermöglicht eine schnellere Produktion, die der wachsenden Nachfrage gerecht wird.

“Einige der größten und bekanntesten Hardware-Unternehmen fertigen überhaupt nicht mehr”, so Thomas Hoffmeister, Chief Commercial Officer (CCO) bei KREATIZE. So nutzt Apple beispielsweise ein Outsourcing Modell, welches ein liefer Netzwerk einer hohen Ebene benötigt – etwas wofür Apple zweifellos sowohl die Ressourcen als auch die Fertigungsvolumen hat. Kleinere Hardware-Unternehmen haben jedoch oft weder die Zeit, noch die Fähigkeiten oder die Ressourcen dafür. “Ohne ein gewisses Produktionsvolumen reden viele der Top Lieferanten erst gar nicht mit dir”, erklärt Zod B. Mehr, Chief Supply Chain Officer (CSCO) bei KREATIZE und ehemals bei Apple und Dell mit für die Produktion verantwortlich.

Demokratisierung des Zugangs qualitativ hochwertiger Liefernetzwerke

Durch neue Werkzeuge, wie Cloud-Manufacturing, ändert sich jedoch alles.

Cloud-Manufacturing erleichtert den Fertigungsprozess ohne dass dadurch das Investieren in Maschinen benötigt wird oder eine Supply Chain aufgebaut werden muss. Dadurch wird der Zugang zu hochwertigen Liefernetzwerken wie in einer Plug and Play Situation ohne weitere Investitionen essentiell demokratisiert. Es ist nicht mehr wirklich wichtig wie groß ein Unternehmen ist, da die Cloud es ermöglicht, dass nun alle Zugriff auf hochqualitative Dienstleistungen haben. Jetzt können Hardware-Unternehmen der nächsten Generation den Fokus ausschließlich auf Design, Marketing und Innovation legen.

Bis jetzt hatten nur Unternehmen mit hohem Produktionsvolumen Zugriff auf die besten Fertigungsunternehmen. In dieser geschlossenen Gruppe wird eine Supply Chain durch Unternehmen erschaffen. “Es ist zwar eine kontroverse These, aber ich glaube, dass sich künftig kein Hardware-Unternehmen mehr durch Faktoren wie Fertigungsvolumen oder die Supply Chain abgrenzen kann,” so Simon Tüchelmann, CEO und Co-Founder von KREATIZE. “Dank Cloud-Manufacturing schwinden die Nachteile, ein kleines Unternehmen mit einem geringen Lieferanten-Netzwerk zu sein.”

Hardware-Produktentwicklung mit Cloud-Manufacturing

  

Es ist keine Überraschung, dass durch Cloud-Manufacturing die nächste Generation von Hardware-Unternehmen radikal anders sein wird. Sie werden schlanker, weil sie weniger Anlagen betreiben müssen und immer mehr Aufträge an Cloud-Manufacturing-Plattformen vergeben. Laut Professor Lin Zhang, Direktor des Beihang University’s Cloud Manufacturing Centers, werden flexible Lieferantennetzwerke und Dienstleistungen, welche durch das Cloud Manufacturing zur Verfügung gestellt werden, das Identifizieren von zuverlässigen Partner Produktionsunternehmen erleichtern.

“Dies wird Hardware-Unternehmen der nächsten Generation ihren Biss im Wettbewerb geben”, prognostiziert Zhang. “Eine stärkere Fähigkeit die Fertigung zu individualisieren, um so verschiedenste Nachfragen zu befriedigen.” Zudem werden sie in der Lage sein, sich hauptsächlich auf Ihre Kernkompetenzen zu fokussieren.

Ein Beispiel hierfür wäre ein Unternehmen, welches Drohnen produziert und seine Produktion umverteilen möchte. Durch Cloud-Manufacturing kann sich eben dieses Unternehmen hauptsächlich des Designs und der Entwicklung von Prototypen widmen. Sie müssen sich nicht mehr darum kümmern, wer beispielsweise Propeller oder sonstige Teile baut. Sie designen den Propeller und lassen ihn von jemand anderes bauen.

Befreiung von Kapitalanlagen

Ohne die Belastung durch Maschinen ist es Unternehmen möglich, viel experimenteller und innovativer zu sein. Sie sind nicht mehr an Rohstoffe und Prozesse gekettet, sondern können das Produkt selbst als oberste Priorität setzen.

Nehmen wir an, ein Unternehmen stellt sein Produkt in der ersten Generation mit einem spezifischen Rohstoff oder Material her, merkt jedoch später, dass es die Produktleistung steigern sowie die Produktionskosten verringern könnte, wenn es einen anderen Rohstoff oder Prozess nutzen würde. Hat es eine Maschine nur für den spezifischen Rohstoff oder Prozess gebaut, könnte es das neue Material oder die neue Fertigung nicht ausprobieren, da es den Kauf der teuren Maschine rechtfertigen müsste, weshalb das Produkt vorerst nicht optimiert werden kann. Ändert sich der Rohstoffe in der Produktion, so ändert sich im Cloud-Manufacturing lediglich die Bestellung.

Der Zugang zu hochwertigen Dienstleistungen durch die Cloud senkt die finanziellen Einstiegsbarrieren der Unternehmen, wodurch Hardware-Unternehmen mehr Kontrolle haben, was ihnen erlaubt, die Produktinnovation als Hauptmaßnahme für den Erfolg zu nutzen.

Produkt-, nicht Fertigungsgetriebene Unternehmen

Hardware könnte in den nächsten Jahren durchaus eine Renaissance erleben. Durch die Beschleunigung von Produktinnovationen durch Hardware-Unternehmen der nächsten Generation, werden Fertigungskosten demnach vermutlich geringer werden. Diese Kombination aus Kosten- und Zeiteinsparungen bietet die perfekten Konditionen für nachhaltige und spezialisierte Investitionen in Produktentwicklungen. “Spezialisierung bedeutet bessere Produkte für geringere Kosten”, so Tüchelmann.

Tüchelmann erklärt “In der Vergangenheit waren Hardware-Unternehmen geradezu versessen darauf, alles über die Fertigung zu wissen. Die künftigen Hardware-Unternehmen werden überhaupt nicht so sein. Stattdessen dreht sich bei ihnen alles um das Produkt selbst. Das können wir anhand eines Unternehmens wie beispielsweise Apple sehen: Der Fokus auf das Produkt an sich kann zu revolutionären neuen Produkten auf dem Markt führen”.

Es wird Zeit, an Bord zu kommen

Kann man überhaupt ein Next-Generation-Hardware-Unternehmen werden, wenn man ein traditionelles Unternehmen mit einem großen Einkaufsteam und Altsystemen ist? Absolut. Es ist nicht wichtig “ob” sondern “wann” man den Wandel vollzieht, um geschäftsfähig zu bleiben. Es ist vollkommen egal, ob man ein etabliertes Unternehmen oder ein junges Startup ist, letztendlich muss man der nächsten Generation der Hardwareentwicklung mit offenen Armen entgegen gehen. Je früher, desto besser. Nicht nur um Geld zu sparen, sondern um  am Ball zu bleiben.

In der zunehmend digitalisierten und vernetzten Industrie der Produktentwicklung müssen sich Unternehmen zukünftig mit einigen wichtigen Fragen auseinandersetzen:

Was für ein Unternehmen sind wir im Kern? Welche Werte erschaffen wir? Was wird unser zukünftiges Geschäftsmodell sein? Wie werden wir zukünftig Gewinne generieren?

Sobald diese Fragen beantwortet wurden, kann man prüfen wo man seine bisherigen Investitionen verringern kann, zum Beispiel in traditionellen Fertigungsmethoden welche, viele Ressourcen und Kapitalbindungen mit sich bringen. Mit neuen Technologien wie C-M ist es möglich, dieses Kapital zu sparen in andere relevantere Kernkompetenzen zu investieren, damit man wirklich wertvolle Produkte für die Kunden entwickeln kann.

Do you want to learn more about how you could begin to incorporate cloud manufacturing in your company? Download our Playbook: Bringing Hardware Products To Market Faster With Cloud Manufacturing. This playbook will provide you with a practical framework for getting your products to market faster, and at a lower cost with cloud manufacturing.

Cloud Manufacturing & die 4. Industrielle Revolution

Die Fertigungsindustrie durchläuft einen bedeutenden Wandel bei Technologien und Möglichkeiten. Cloud Manufacturing ist eine wichtige Stütze in dieser faszinierenden technologischen Revolution, und wir möchten erklären, warum die Cloud diese industrielle Revolution vorantreibt.

Wir befinden uns derzeit am Beginn der 4. industriellen Revolution.

Für Hardware-Unternehmen ist dies eine spannende Zeit. Neue Technologien machen den Prozess der Herstellung zugänglicher und erschwinglicher als je zuvor. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein großes oder kleines Hardware-Unternehmen handelt, die Veränderungen innerhalb der Branche bieten allen Herstellern die Möglichkeit, schneller bessere Produkte herzustellen.

Es ist nicht das erste Mal, dass es in der Fertigungsindustrie zu solch großen Veränderungen kommt. Im Laufe der Menschheitsgeschichte haben radikale Veränderungen stattgefunden. Die erste Revolution in der Neuzeit war im 18. Jahrhundert, als die Technisierung begann, die körperliche Handarbeit zu ersetzen.

Darauf folgte die technologische Revolution vom frühen 20. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg, die elektrische Energie in die Industrie brachte. Dies ermöglichte eine Großserienproduktion und eine gute Arbeitsteilung.

Danach folgte die 3. Stufe in den 1970er Jahren, als die Automatisierung durch den Einsatz von elektronischen Komponenten Einzug hielt. In dieser Ära begann auch die Einführung der Robotik, die den Produktionsprozess beschleunigte und die Arbeitskosten reduzierte, indem sie wiederholbare Aufgaben automatisierte.

Inzwischen befindet sich die Fertigungsindustrie in einer vierten Revolution, die durch die Digitalisierung vorangetrieben wird.

Eine wichtige Säule in dieser neuen industriellen Revolution ist die Cloud Manufacturing. Cloud Manufacturing nutzt die Prinzipien des Cloud Computing, um eine Vielzahl von Maschinen in verschiedenen Fabriken zu nutzen. Es bietet On-Demand-Zugang zu Fertigungsdienstleistungen mit einer Preisgestaltung auf Pay-per-Use-Basis. Dies ermöglicht es Hardware-Unternehmen, den Kauf, den Besitz und die Wartung von physischen Maschinen in ihren Werkstätten zu umgehen, da sie auf Knopfdruck von überall auf der Welt Zugang zu den wichtigsten Fertigungsdienstleistungen (wie CNC-Drehen, CNC-Fräsen, 3D-Drucken, Laserschneiden von Blechen und vieles mehr) erhalten.

Die Cloud-Fertigung wurde auch entwickelt, um alle Aspekte des Produktlebenszyklus abzudecken. Es kann in der Entwicklungsphase, für Klein- oder Großserienproduktion und in der Ramp-up-Phase eingesetzt werden. Dies ist wichtig, da es Hardware-Unternehmen ermöglicht, in jeder Phase des Produktionsprozesses vollständig unterstützt zu werden, wenn sie expandieren oder sich an Veränderungen der Nachfrage orientieren.

Das Konzept der Cloud-Fertigung wurde erstmals von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Prof. Bo Hu Li und Prof. Lin Zhang im Jahr 2009 in einem Papier mit dem Titel “Cloud Manufacturing: A New Service-Oriented Networked Manufacturing Model” vorgestellt.. Seit der Einführung des Konzepts als aufkeimende Technologie wurden mehr als 800 hundert Arbeiten zu diesem Thema veröffentlicht. Die Thought Leadership zu diesem Thema beleuchtet nun die ganzheitliche Weiterentwicklung dieser neuen Technologie vom Konzept zur Realität und deckt sowohl Makrothemen wie zukünftige Trends in Cloud Manufacturing, als auch spezifischere Themen wie Disposition und Cybersicherheit ab.

Wir befinden uns noch in der Anfangsphase der Cloud-Fertigung, aber Sie können bereits die tiefgreifenden Auswirkungen in der gesamten Hardware-Industrie sehen. Tatsächlich könnte dies ein Wendepunkt dafür sein, wie Unternehmen, sowohl große als auch kleine, die Cloud nutzen, um schneller und zu geringeren Kosten neue Produkte zu entwickeln.

Warum ist Cloud Manufacturing eine wichtige Säule der nächsten industriellen Revolution?


Cloud Manufacturing verbessert den Zugang zu Fertigungstechnologien, Produktionsmöglichkeiten und Entwicklungsprozessen für Hardware-Unternehmen erheblich. Es verändert die Art und Weise, wie Ingenieure Produkte herstellen, grundlegend und etabliert ein neues Paradigma für die Hardware-Industrie.

Die Cloud-Fertigung verstärkt andere technologische Veränderungen, indem sie einen nahtlosen Zugang zu neuen verfügbaren Technologien ermöglicht und die Digitalisierung und Automatisierung auf die Fertigungsebene bringt. Lokale Produzenten haben einen unmittelbaren Anreiz, sich zu digitalisieren, um die globale Nachfrage zu bedienen, die durch diese neue Technologie auf sie zukommt. Dies wird zum neuen Standard und ist ein unverzichtbarer Ansatz zur Gewinnung und Betreuung von Hardwarekunden.

Die Cloud-Fertigung wird von immer mehr Unternehmen angenommen, weil sie vier wesentliche Vorteile bietet: Agilität, Elastizität, Kosteneinsparungen und nahtlose globale Skalierung.

Schauen wir uns diese Vorteile einmal genauer an:


Agilität

Die Cloud bietet Hardware-Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von Minuten einen Prototyp zu erstellen und dabei auf Technologien und Dienste zuzugreifen, die es ihnen ermöglichen, mit nur wenigen Klicks die jeweiligen Bauteile zu produzieren. Durch diesen nahtlosen Zugang können Hardware-Unternehmen von einer größeren Vielfalt an Fertigungsdienstleistungen und -kapazitäten profitieren. Eine Fülle von Möglichkeiten gibt ihnen Raum, mit verschiedenen Verfahren und Materialien zu experimentieren, um ihre Produkte und Produktionsprozesse zu verbessern.

Durch den Einsatz der Cloud-Fertigung sind Hardware-Unternehmen bei der Herstellung ihrer Produkte nicht mehr an eine einzige Technologie gebunden. Die Cloud gibt ihnen die Möglichkeit, neu verfügbare Technologien auf Knopfdruck anzupassen oder zu nutzen. Sie sind nicht mehr an bestimmte Technologien gebunden, weil sie keinen Zugang zu anderen Techniken haben oder in ihre eigenen Maschinen investieren müssen. Hardware-Unternehmen haben außerdem mehr Möglichkeiten, Design for Manufacturability (DfMA)-Praktiken in einem sehr frühen Stadium des Lebenszyklus ihrer Produkte einzuführen.

Diese neu gewonnene Agilität wiederum ermöglicht es Hardware-Unternehmen, ihre Produkte schneller als je zuvor auf den Markt zu bringen.

Elastizität

Mit Cloud Manufacturing müssen Hardware-Unternehmen nicht mehr im Voraus planen und einen Überbestand an Ressourcen anlegen, um zukünftige Nachfrageschübe bedienen zu können. Stattdessen können sie die optimale Menge an Ressourcen vorhalten, die benötigt sind, um in der Cloud zu arbeiten und haben Zugriff auf alle notwendigen Fertigungsressourcen. Diese Ressourcen können leicht an ihre betrieblichen Anforderungen angepasst werden.

Kosteneinsparungen

Einer der revolutionärsten Aspekte von Cloud Manufacturing ist die Auswirkung auf die Kostensituation. Die hohen Anschaffungskosten für Maschinen und Qualitätssicherung entfallen.

Bisher hatten nur großvolumige Hardware-Unternehmen Zugang zu den besten Fertigungsdienstleistungen der Welt. Durch die Cloud spielt es keine Rolle, ob Sie sich in der Prototypen-, Kleinserien- oder Serienproduktion befinden – die Produktionsmöglichkeiten stehen Ihnen auf Knopfdruck zur Verfügung.

Cloud Manufacturing senkt auch die Hürde für Hardware-Unternehmen in Bezug auf Investitionen. Es erlaubt ihnen, Kapitalausgaben (wie Maschinen und Gebäude) gegen variable Aufwendungen zu tauschen, was ihnen die Möglichkeit gibt, nur für die Fertigungsdienstleistungen zu zahlen, die sie in Anspruch nehmen. Die variablen Kosten sind deutlich geringer aufgrund von Skaleneffekten.

Globale Skalierung

Mit Cloud Manufacturing können Hardware-Unternehmen ihre Produktion nahtlos skalieren und ihr Geschäft innerhalb von Minuten global ausweiten. Das Einführen einer neuen Montageanlage, z.B. in China, erfordert nicht den Bau einer komplett neuen Produktionsstätte oder den Aufbau eines chinesischen Lieferantennetzwerks. Die Cloud bietet Zugang zu globalen Fertigungsdienstleistungen mit nur einem Klick. Mit anderen Worten: sofortiger Zugang zu erstklassigen Produktionsstätten auf der ganzen Welt, die in der Lage sind, ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen.

Warum ist die Cloud so revolutionär?


Die Cloud treibt eine gewaltige industrielle Revolution voran, weil sie letztlich eines tut: Sie demokratisiert die Industrie.

Es ebnet das Spielfeld und gibt großen und kleinen Hardware-Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Zukunft, so dass Einfallsreichtum und Innovation nichts mehr im Wege stehen.

Diese Revolution ist anders als die vielen vor ihr, weil sie mehr Chancen bietet und mehr Unternehmen Zugang zu eben diesen ermöglicht. Die Fertigung ist nicht länger eine geschlossene Gesellschaft, sondern ein Raum, in dem jeder mit einer guten Idee und etwas Einsatz ein großartiges Produkt bauen kann.

Wir freuen uns, bei KREATIZE einen Beitrag zu dieser Revolution zu leisten. Unser Service-Angebot ist so konzipiert, dass alle Hardware-Unternehmen in der Lage sind, die Vorteile dieser Veränderungen in der Branche voll auszuschöpfen. Wenn Sie daran interessiert sind, uns bei unserer Mission zu begleiten, die Welt der Fertigung grundlegend zu verändern, dann vereinbaren Sie bitte jetzt ein Termin mit einem unserer Cloud Manufacturing Experts.

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Going Glocal: Was ist Glocality und wie kann Cloud Manufacturing helfen?

Globale Unternehmen müssen sich an lokale Märkte anpassen, um erfolgreich zu sein. Hardware-Unternehmen sind da nicht anders und müssen die verfügbaren Technologien nutzen, um die Vorteile der Glocality für ihr Unternehmen zu nutzen.

„Die Welt wird kleiner“, ist eine häufig gehörte Aussage in der letzten Zeit.

Die Technologie hat es uns ermöglicht, uns buchstäblich mit immenser Geschwindigkeit von Punkt A nach B zu bewegen. Sie hat die Innovation und die Entwicklung der Branche in ähnlichem Maße beschleunigt. Technologie ermöglicht es Unternehmen heute, schnell zu expandieren und durch die digitale Revolution in ständigem Kontakt zu bleiben. Das ist die Globalisierung.

Trotz alledem bleibt die Welt ein hochkomplexer Ort mit engen Grenzen und großen Entfernungen. Das bedeutet, dass Unternehmen bei der Umsetzung ihrer globalen Strategien immer noch lokal denken müssen. Mit anderen Worten: Unternehmen müssen die Glocality annehmen und ein solides Verständnis davon haben, was es bedeutet, in der heutigen „glocalized World“ ein erfolgreiches Unternehmen zu sein.

Wir bei KREATIZE sind der Meinung, dass Glocality eines der 10 wichtigsten Themen ist, die die Fertigungsindustrie heute betreffen. Siehe unsere vollständige Liste der zu erwartenden Themen für das Jahr 2021.

Was ist Glocality?


Glocality ist eine Kombination aus den Wörtern „Globalization“ und „Localization“. Er wird verwendet, um eine Dienstleistung oder ein Produkt zu beschreiben, das global hergestellt und vertrieben wird, aber an den Kunden in einem lokalen Markt angepasst ist. Für die Fertigung bedeutet dies, dass globale Hardware-Unternehmen vor Ort produzieren, um die Nachfrage besser bedienen zu können.

„Glocality beschreibt die Notwendigkeit, dass Unternehmen global agieren, sich aber an lokale Anforderungen anpassen müssen“, so Simon Tüchelmann, CEO & Co-Founder der KREATIZE GmbH im obigen Interview zum Thema Glocality. „Im Kontext der Fertigung könnte dies bedeuten, Produkte lokal zu produzieren, um sich an Sicherheitsanforderungen oder Zölle anzupassen“

Warum ist Glocality jetzt wichtig?


Glocality ist aus verschiedenen Gründen ein wichtiges Diskussionsthema in der Fertigungsindustrie, vor allem aber aus den folgenden Gründen: hohe Zölle, die Berücksichtigung des CO2-Fußabdrucks, globale Geschehnisse und Time-to-Market.

Die Zölle sind in vielen Teilen der Welt gestiegen. Dies ist das Ergebnis der globalen Handelskriege zwischen wichtigen Akteuren wie den USA, China und der EU. Politische Entscheidungen haben einen direkten Einfluss auf die Kosten für die Produktion von Waren und den Preis für den Import von Waren von einem Ort zum anderen.

„Die Erhöhung der Zölle auf importierte Waren zwingt die Unternehmen, auf den lokalen Märkten zu produzieren“, so Tüchelmann.

Durch lokale Produktionsstandorte können Unternehmen vor Ort produzieren und Zölle auf importierte Waren umgehen, wodurch sie preislich wettbewerbsfähig bleiben können.

„Der Standort der Produktion wird durch all diese nationalen Bewegungen immer wichtiger“, sagte Martin Ohneberg, CEO von HENN, einem Tier-1-Automobilzulieferer, in seinem Vortrag bei unserem Launchpad Austriaevent. „Für kleine und mittlere Unternehmen wie HENN ist es sehr wichtig, Produktionsstätten in verschiedenen Ländern zu haben.“

HENN hat derzeit Produktionsstätten in China und prüft die Möglichkeit, in den USA zu produzieren, so Ohneberg.

Der Wunsch, den CO2-Fußabdruck zu verkleinern, hat auch das Thema “ Glocality“ in den Mittelpunkt gerückt. Tatsächlich glauben laut einer Studie des Reuters-Instituts „69% der Befragten, dass der Klimawandel ein sehr oder äußerst ernstes Problem ist.“ Diese gemeinsame Sorge beeinflusst Geschäftsentscheidungen und prägt die Anforderungen der Verbraucher sowie die Gesetzgebung. Die Zusammenarbeit mit lokalen Fertigungsstätten hilft Unternehmen, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern, da die Transportwegen für Waren und Materialien verkürzt werden.

„Die hohe Bedeutung des CO2-Fußabdrucks treibt Menschen und Unternehmen dazu, lokal zu produzieren“, so Tüchelmann.

Globale Geschehnisse mit drastischen Auswirkungen auf die Lieferketten veranlassen auch Hardware-Unternehmen, ihre Produktion zu verlagern und über die Grenzen hinaus zu expandieren. Solche Ereignisse wirken sich auf die globale Lieferkette aus und machen einen widerstandsfähigeren und dezentraleren Ansatz für die Fertigung unerlässlich.

„Die vergangenen 1,5 Jahre während der Corona-Pandemie und die Suez-Kanal-Krise haben uns gezeigt, dass Logistikkosten und -störungen die globalen Lieferketten stark beeinflussen können“, so Tüchelmann. „Die Unternehmen mussten über andere Wege der Produktion nachdenken, wie zum Beispiel über eine lokale Fertigung.“

Time-to-Market ist ein weiterer, immer wichtiger werdender Grund, warum Glocality für Hardware-Unternehmen ganz oben auf der Agenda stehen muss.

„Was ich als sehr wichtig erachte, ist die Time-to-Market für Ihr individuelles Produkt“, so Tüchelmann. „Durch die Produktion auf lokaler Ebene können Sie die Produktion eines bestimmten Produkts sehr schnell anpassen, um mit der Nachfrage Schritt zu halten.“

Wie kann Cloud Manufacturing Hardware-Unternehmen helfen, mit Glocality umzugehen?


Der Aufbau einer effektiven „glocal Supply-Chain“ mit herkömmlichen Mitteln ist ein kostspieliges Unterfangen. Es könnte erforderlich sein, Montagelinien einzurichten und mehrere Mitarbeiter einzustellen, um verschiedene Abläufe zu managen, neue Partner zu finden und die Qualität sicherzustellen. Mit anderen Worten, es ist ein sehr umständlicher Prozess, der sowohl teuer als auch zeitaufwendig ist.

„Die Cloud Manufacturing ermöglicht den Zugriff auf globale Fertigungskapazitäten und hilft, den Zeit- und Kostenaufwand für den Aufbau eines hochqualitativen Liefernetzwerks in lokalen Märkten zu reduzieren“, so Tüchelmann. „Sie werden immer noch Ihre Produktion für die Montage aufbauen und Ihre Logistik einrichten müssen, aber die Cloud-Fertigung bietet eine Plug-and-Play-Lösung für den Zugriff auf ein erstklassiges Liefernetzwerk.“

Wie kann ich Cloud Manufacturing nutzen?


Bei KREATIZE bieten wir eines der umfassendsten Cloud Manufacturing Netzwerke der Welt. Wir haben langjährige Erfahrung darin, Unternehmen dabei zu helfen, unser Netzwerk in ihre Strategie einzubinden und können mit Ihnen bei der Beschaffung kundenspezifischer Teile auf sehr schlanke und schnelle Weise zusammenarbeiten.

„Eine Sache, die wirklich wichtig zu verstehen ist, ist, dass die Cloud Manufacturing keine Investitionen erfordert“, betonte Tüchelmann. „Sie erhalten im Grunde den Vorteil eines globalen Netzwerks von Fertigungskapazitäten ohne jegliche Dollar- oder Euro-Investition. Das ist sehr attraktiv und kann in 2 Wochen umgesetzt werden.“

Fazit: Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, Glocality zu Ihrem Vorteil zu nutzen, ist der effektive Einsatz von Cloud Manufacturing.

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