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Lektionen aus COVID-19 – unsere Erkenntnisse aus der Corona-Zeit

Wir werden oft gefragt, wie wir als Einkaufsplattform mit den Folgen von Covid-19 umgegangen sind, wie sich unsere Auftragslage verändert hat und wie sich unsere Kunden und Lieferanten seit der Krise verhalten. Wir haben unsere Lektion(en) gelernt – und geben Ihnen diese gerne weiter….

Wir arbeiten von zuhause

Wir haben sehr früh beschlossen, unser komplettes Team ins Homeoffice zu schicken und unsere Büroräume in Berlin, Tübingen und Wroclaw (Polen) zu schließen. Natürlich wissen wir, dass wir als Technologieunternehmen hier einen besonderen Vorteil haben – denn: Wir haben seit jeher die besten digitalen Werkzeuge für unsere Arbeitsplätze eingesetzt – nicht zuletzt, um unsere Standorte zu vernetzen. So haben wir uns beispielsweise bereits vor einigen Jahre für Cloud-basierte Software entschieden. Wir trafen uns also mehrmals am Tag in unterschiedlichen virtuellen Besprechungsräumen und kommunizierten mit unseren Kunden und Lieferanten problemlos telefonisch und per E-Mail. 

Kunden werden im Homeoffice kreativ

Viele unserer Kunden mussten durch Covid-19 einen Weg finden, schnell und effizient zusammenzuarbeiten, ohne im gleichen Büro kurz gemeinsam über ausgedruckte Zeichnungsdaten zu sprechen. Hier hat sich unser digitales Verwaltungssystem für Bauteile KREATIZE Parts erfreulicherweise sehr gut geeignet. Dort verwalten unsere Kunden ihre Bauteil-Daten online, teilen diese mit Lieferanten und managen Neu- oder Nachbestellungen bequem online. Fällt der Lieferant eines Kunden krankheitsbedingt aus oder meldet Lieferengpässe (was in Covid-19-Zeiten leider häufiger vorkommt), finden wir schnell und unkompliziert Ersatz. 

Lieferanten nutzen digitalen Weg, um dringend benötigte Aufträge zu erhalten

Unsere Lieferanten wiederum erhalten passgenaue und gebündelte Aufträge über unser Online-Partner-Tool KREATIZE Kaktus. So konnten sie ihre Kapazitäten auch trotz schwieriger Auftragslage optimal auslasten. 

Etablierung von unserem „New Normal“

Der persönliche Austausch an der Kaffeemaschine, beim Mittagessen oder auf dem Flur fehlt uns seit Corona trotz bester technischer Lösungen. Also etablierten wir gemeinsame Aktivitäten außerhalb unserer Arbeitsaufgaben: Wir veranstalten regelmäßig Workshops zu Themen, die nicht immer mit unserer Arbeit zusammenhängen – vorbereitet und durchgeführt von einem Kollegen, der sich dafür privat interessiert (unser Meme-Workshop kann beispielsweise sehr gut an 😊) Oder wir treffen uns montags zum Frühstück und schließen die Woche mit einem gemeinsamen Checkout ab – virtuell natürlich. Um auch mit unseren Lieferanten und Kunden in engem Austausch zu bleiben, veranstalten wir Webinare und führen Neuerungen unserer Systeme in virtuellen Rundgängen durch. 

Auch jetzt, da sich die Lage rund um Covid-19 etwas zu entspannen scheint, arbeiten die meisten Kollegen regelmäßig von zuhause. Im Büro haben wir die Sitzplätze mit genügend Abstand eingerichtet und begrüßt wird sich bei uns mit einem freundlichen Lächeln – ob virtuell vor der Kamera oder persönlich im Büro. 

Große Herausforderungen beschleunigen Veränderungsprozesse

Wir haben erlebt, dass die für uns alle schwierige Situation um Covid-19 auch positive Aspekte hervorgebracht hat: Unsere Kunden wurden kreativer und offen für neue Lösungen und optimierten ihren Einkauf mithilfe agiler Systeme. Und unsere Lieferanten nutzten vermehrt die Gelegenheit, frei gewordene Kapazitäten kurzfristig über unsere Partner-Plattform aufzufüllen. 

Uns bei KREATIZE hat Corona einmal mehr gezeigt, dass wir mit unserer Vision des agilen Einkaufs auf dem richtigen Weg sind.  

Sind auch Sie interessiert an unserem krisensicheren und -erprobten Weg des modernen Einkaufs? Dann freut sich unser Kollege Michael Alp, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Michael Alp Kreatize

Michael Alp

E-Mail: michael.alp@kreatize.com 

Telefon: +49 30403642410 

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